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Mit der Rürup-Rente interessante Steuervorteile kassieren

Die seit 2005 übliche Rürup-Rente geht auf eine Idee von Bert Rürup zurück und basiert einerseits auf dem Einkommenssteuergesetz und andererseits auf dem Altersvorsorgegesetz sowie dem Versicherungsvertragsgesetz. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Förderfähigkeit sind vertragliche Vereinbarungen, die dem Versicherungsnehmer die Zahlung einer Leibrente auf Lebenszeit zusichern. Ist der Vertrag vor dem 1. Januar 2012 abgeschlossen, darf die Rentenzahlung nicht vor dem 60. Geburtstag und bei allen danach abgeschlossenen Verträgen nicht vor dem 62. Geburtstag beginnen.

Die Förderung bei der Rürup-Rente erfolgt über steuerliche Vorteile. So können im Jahr 2011 nach den Vorgaben des Paragrafen 10 des Einkommenssteuergesetzes 72 Prozent der gezahlten Beiträge bis zu einem Maximum von 3.024 Euro als Sonderausgaben geltend gemacht werden. In jedem Jahr erfolgt eine zweiprozentige Steigerung, bis dann im Jahr 2025 eine hundertprozentige Absetzbarkeit bis zu einem Maximum von 4.200 Euro erreicht wird. Ein zweiter Vorteil ergibt sich bei der Rürup-Rente aus der Besteuerung der ausgezahlten Renten. Dieser Anteil beträgt derzeit 62 Prozent und steigt ebenfalls in Zwei-Prozent-Schritten bis zum Jahr 2040 auf hundert Prozent an.

Als Anlageprodukte für die Rürup-Rente eignen sich traditionelle Rentenversicherungen genauso wie fondsgebundene Rentenversicherungen. Sie können alternativ auch als Fondsparpläne ausgelegt werden. Hinzu kommen die britischen Versicherungen, falls sie die Zertifizierungsvoraussetzungen erfüllen. Die Policen zur Rürup-Rente können mit anderen Versicherungsformen kombiniert werden. Typisch dafür sind die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Auch offerieren einige Anbieter die temporäre Absicherung der Hinterbliebenen für den Fall des Todes des Versicherten.

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