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Wohnungen in Deutschland

1. Wohnungen mieten oder kaufen - so finden Sie Ihr neues Zuhause

Wohnungen können Sie in verschiedenen Größen mieten oder kaufen. So stimmen Sie den Platz auf Ihren persönlichen Bedarf ab. Bevor Sie sich auf die Suche begeben, sollten Sie für sich selbst einige Fragen beantworten. Wenn Sie genau wissen, wie Ihre Vorstellungen aussehen, können Sie in kurzer Zeit das gewünschte Objekt finden.

1.1. Die effektive Planung der Wohnungssuche

Es gibt viele Gründe, aus denen der Wunsch nach einer neuen Wohnung entsteht. Legen Sie Ihren Lebensmittelpunkt in eine andere Stadt, kommen Sie gar nicht umhin, auch nach einer neuen Wohnung zu suchen. Aber auch innerhalb der Heimatstadt kann ein Umzug notwendig sein. Wenn ein Baby geboren wird oder wenn Sie mit Ihrem neuen Partner zusammenziehen möchten, ist die bisherige Wohnung oftmals zu klein. Vielleicht sind Sie aber einfach nur unzufrieden mit Ihrer Wohnsituation. Laute Nachbarn, zu dünne Wände oder eine sehr einfache Ausstattung der Wohnung sind Gründe, die den Wunsch nach etwas Neuem wecken. Einige Menschen ziehen einfach auch gern um. Unabhängig von den Gründen gestaltet sich die Suche nach einer neuen Wohnung immer gleich. Im ersten Schritt definieren Sie Ihre Bedürfnisse. Dann schauen Sie sich auf dem Markt um, nehmen einige Objekte in die engere Wahl und treffen schließlich eine Entscheidung. Dabei ist die grundlegende Planung das wichtigste. Sie sparen sich viel Zeit, wenn Sie sich erst nach der Analyse Ihrer Bedürfnisse auf die gezielte Suche machen.

2. Mieten oder Kaufen - die richtige Entscheidung treffen

Wohnungen können Sie für eine bestimmte Zeit mieten oder Sie entscheiden sich für einen Kauf. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile, die Sie kennen sollten.

2.1. Eine Wohnung mieten

Als Mieter zahlen Sie einen monatlichen Mietzins an den Eigentümer der Wohnung. Dies kann eine einzelne Person, eine Eigentümergemeinschaft oder eine Grundstücksverwaltung sein. In der Regel haben Sie einen Ansprechpartner, der sich um alle Fragen und Anliegen kümmert. Für den Mietzins erwerben Sie das Recht, die Wohnung für einen bestimmten Zeitraum zu nutzen. Einzelheiten zur Nutzung werden im Mietvertrag festgehalten. Ein Eigentum an dieser Wohnung erwerben Sie durch die Zahlungen nicht, auch dann nicht, wenn Sie viele Jahre oder Jahrzehnte dort leben. Die Miete wird mit den Jahren an die Einkommensentwicklung angepasst und wird in der Regel langsam ansteigen. Als neuer Mieter zahlen Sie oftmals mehr als Ihr Vormieter. Für die Gestaltung der Miete gibt es gesetzliche Vorschriften, die jedoch nicht für jeden Vermieter bindend sind.


Möchten Sie die Wohnung auf dem freien Markt mieten, bestimmen Angebot und Nachfrage den Mietzins. Sie vereinbaren die Summe mit dem Vermieter. Anders sieht es aus, wenn Sie sich auf dem Markt des sozialen Wohnungsbaus umschauen. Hier unterliegen die Berechnung des Mietzinses und die Mietsteigerungen gesetzlichen Vorschriften, an die sich der Vermieter halten muss. Dafür müssen Sie als Mieter entsprechende Einkommensnachweise erbringen. Abhängig von der Stufe des sozialen Wohnungsbaus, in den die Wohnungen eingeordnet sind, dürfen Sie nicht über den jeweiligen Einkommensgrenzen verdienen.

Sie möchten eine Wohnung mieten? Finden sie hier aktuelle Wohnungsangebote in den wichtigsten deutschen Großstädten.

2.1.1. Vorteile einer Mietwohnung

Die Vorteile einer Mietwohnung liegen darin, dass Sie sich nicht um die Instandhaltung zu kümmern brauchen. Mit Ausnahme kleinerer Schönheitsreparaturen und Renovierungsarbeiten ist der Eigentümer für Sanierungen und Reparaturen verantwortlich und muss diese auch finanzieren. Weiterhin bleiben Sie in der Wahl Ihres Wohnsitzes flexibel. Wenn Sie beim Einzug nicht eine Mindestzeit für das Mietverhältnis vereinbart haben, können Sie jederzeit unter Einhaltung der Kündigungsfristen den Mietvertrag auflösen. Die Länge der Kündigungsfrist kann mehrere Monate betragen und hängt davon ab, wie lange Sie in der Wohnung gelebt haben. Sie müssen jedoch nicht zwingend während der gesamten Kündigungsfrist in der Wohnung verbleiben. Gelingt es Ihnen, einen Nachmieter zu finden, der die Wohnung zu den vom Vermieter bestimmten Konditionen übernimmt, können Sie früher ausziehen. Diese Flexibilität ist von Vorteil, wenn Sie beruflich noch nicht etabliert sind und nicht wissen, ob Sie in drei oder fünf Jahren noch am gleichen Ort arbeiten werden. Auch in Bezug auf eine Partnerschaft kann die Flexibilität einer Wohnung von Vorteil sein.

2.1.2. Nachteile einer Mietwohnung

Der Nachteil liegt darin, dass Sie kein Eigentum erwerben. Sie müssen mit Mieterhöhungen leben und mitunter Einschränkungen aus dem Mietvertrag hinnehmen. Gehört die Wohnung einem privaten Vermieter, kann dieser unter Vorlage bestimmter Voraussetzungen Eigenbedarf anmelden. Auch aus verschiedenen anderen Gründen ist eine Kündigung möglich. Sie genießen als Mieter jedoch einen gewissen Schutz aus dem Kündigungsschutzgesetz.

2.2. Eine Wohnung kaufen

Sie können als Eigentümer eine Wohnung kaufen. In den meisten Fällen werden Sie dann Mitglied einer sogenannten Eigentümergemeinschaft. Diese setzt sich aus allen Eigentümern der Wohnungen zusammen, die sich in einem Mietshaus befinden. Als Teil der Eigentümergemeinschaft haben Sie bestimmte Verpflichtungen. Sie müssen Rücklagen bilden, um sich an der Sanierung von Dach, Fassade, Fenstern, Keller und anderen gemeinschaftlich genutzten Einrichtungen zu beteiligen. Verglichen mit dem Kauf eines Hauses sind Ihre Rechte etwas eingeschränkt. So müssen Sie die Regeln des Zusammenlebens beachten und können sich in Ihrem Leben nicht so frei entfalten, wie es in einem eigenen Haus möglich wäre.

Sie möchten eine Wohnung kaufen? Finden sie hier aktuelle Eigentumswohnungen in den wichtigsten deutschen Großstädten.

2.2.1. Vorteile des Kaufs einer Wohnung

Mit dem Kauf einer Wohnung erwerben Sie Eigentum und bauen mit der Zeit Vermögen auf. Dies kommt Ihnen im Rahmen der Altersvorsorge zugute. Haben Sie die Wohnung abgezahlt, leben Sie mietfrei in Ihren eigenen vier Wänden. Sie sind sicher vor Mietsteigerungen und können nicht wegen einer Kündigung aus Ihrer Wohnung geworfen werden. Haben Sie sich für ein Objekt in guter Lage entschieden, profitieren Sie außerdem von der Wertsteigerung.

2.2.2. Nachteile beim Wohnungskauf

Ähnlich wie beim Kauf eines Hauses legen Sie sich auf einen Wohnort fest. Möchten Sie umziehen, müssen Sie die Wohnung verkaufen oder an eine andere Person vermieten. Dies kann den Nachteil eines finanziellen Verlustes mit sich bringen. Darüber hinaus sind Sie zusammen mit den anderen Eigentümern für die Sanierung des Hauses verantwortlich. Dafür müssen Sie zusätzlich zu den Ratenzahlungen für einen Kredit Rücklagen bilden. Für die Finanzierung einer Wohnung benötigen Sie Eigenkapital oder Sie müssen einen Kredit aufnehmen. Dieser wird verzinst, sodass Sie vor allem in den ersten Jahren eine höhere Belastung haben können als bei einer Mietwohnung. Mit der Tilgung des Kredites verschiebt sich dieses Verhältnis aber zu Ihren Gunsten.

Die Entscheidung für eine Mietwohnung oder eine Eigentumswohnung ist sehr individuell. Sie müssen sie vor der Suche treffen, denn die meisten Wohnungen werden entweder zur Miete oder zum Kauf angeboten. Alternativ ist es natürlich möglich, die Entscheidung in Abhängigkeit von einem guten Angebot zu treffen.

3. Die Kosten bei Wohnungen realistisch kalkulieren

Das zur Verfügung stehende Budget ist eines der wichtigsten Kriterien für die Wohnungssuche. Unabhängig davon, ob Sie mieten oder kaufen möchten, sollten Sie als erstes Ihre Einnahmen und Ausgaben realistisch gegenüberstellen. Der Betrag, der auf der Habenseite übrig bleibt, kann in die Miete investiert werden. Dabei sollten Sie aber realistisch vorgehen. Informieren Sie sich über die Mietpreise in den Orten oder Lagen, die Sie in die engere Wahl genommen haben. Definieren Sie unbedingt eine Grenze, die Sie nicht überschreiten. Beachten Sie dabei auch, dass zu der Kaltmiete oder der Kreditrate für eine Eigentumswohnung die Nebenkosten hinzukommen. Auch diese müssen von Ihnen getragen werden und sind mitunter so hoch, dass sie gern als "die zweite Miete" bezeichnet werden.

Die Aufstellung der Nebenkosten ist von den tatsächlich abgerechneten Leistungen abhängig. Die Nebenkostenabrechnung darf keine Posten enthalten, die nicht wirklich erbracht und bezahlt wurden. So ist es nicht zulässig, einen Winterdienst abzurechnen, wenn während der kalten Jahreszeit in der Region gar kein Schnee geräumt werden musste.

Hinzu kommen weitere individuelle Kosten, die Sie als Mieter oder Eigentümer direkt mit dem Anbieter verrechnen. Dazu gehören:

  • Strom
  • Internet
  • Fernsehen
  • Telefon

Beziehen Sie alle Kosten in die Aufstellung mit ein. Wenn Sie sich konkret für eine Wohnung interessieren, können Sie in Erfahrung bringen, was die Vormieter an Nebenkosten bezahlt haben. Auch ihre eigene Erfahrung aus der bislang bewohnten Wohnung ist ein wichtiges Kriterium.

Haben Sie einen Preis errechnet, den Sie sich leisten können, sollten Sie diesen als Grenze festhalten. Es muss genug Geld für die Lebenshaltung und für Rücklagen übrig bleiben, denn nur dann können Sie die Miete jeden Monat sicher bezahlen und bekommen keine Probleme mit Ihrem Vermieter. Als Faustregel gilt, dass Sie maximal 40 Prozent Ihres Einkommens für die Miete ausgeben sollten. Letztlich kommt es aber auf Ihre Lebensführung an und auch darauf, wie sicher Ihr Job ist und ob Sie sich künftig beruflich verändern oder weiterentwickeln möchten.

4. Die Größe der Wohnung festlegen

Neben der Miete ist die richtige Wohnungsgröße ein weiteres sehr wichtiges Kriterium bei der Suche nach einer Wohnung. Sie können die Größe einer Wohnung auf verschiedene Weise ermitteln:

  • nach der Anzahl der Zimmer
  • nach der Wohnfläche in Quadratmetern

Während für Sie die Anzahl der Zimmer vermutlich wichtiger ist als die Quadratmeter, orientiert sich der Vermieter bei der Berechnung der Kaltmiete daran. So ist es möglich, dass eine Wohnung mit zwei großen Zimmern teurer ist als eine Vierraumwohnung, in der es mehrere kleine, sogenannte halbe Zimmer gibt. Wenn Sie das Preis-Leistungs-Verhältnis verschiedener Wohnungen miteinander vergleichen, sollten Sie immer die Anzahl der Zimmer und die Größe in Quadratmetern zugrunde legen.

4.1. Den Bedarf an Räumen ermitteln

Die Ermittlung des Raumbedarfes richtet sich nach Ihren persönlichen Verhältnissen. Dazu gehören die Größe Ihrer Familie, Ihr Beruf und Ihre Hobbys. In den Anzeigen wird nur die Anzahl der Wohn- und Schlafzimmer angegeben. Küche, Bad, Flure und Abstellkammern zählen zwar zur Wohnfläche, werden aber nicht als Zimmer bezeichnet. Wie Sie die Wohnung letztlich nutzen, bleibt Ihnen überlassen. Selbstverständlich dürfen Sie keine großen Umbauten vornehmen. Wenn Sie einen großen Flur jedoch mit einer künstlichen Lichtquelle zu einem Arbeitszimmer umgestalten, kann der Vermieter dies nicht untersagen. Grundsätzlich benötigen Sie neben dem Wohnzimmer ein Schlafzimmer. Eine preiswerte Einraumwohnung sollten Sie nur in die engere Wahl nehmen, wenn Sie ein sehr kleines Budget haben oder diese Art des Wohnens besonders schätzen. Bedenken Sie, dass Sie sich in Ihrer Wohnung auch entfalten und weiterentwickeln möchten.

Die Küche kann als einzelner Raum gestaltet oder im Wohnzimmer integriert sein. Das Badezimmer ist immer in einem separaten Raum untergebracht. Moderne oder sehr große Wohnungen verfügen zusätzlich über ein Gäste-WC.

Die weiteren Räume sollten Sie individuell planen, ohne Ihr Budget aus den Augen zu verlieren.

Wenn Sie einen großen Bedarf an Räumen haben, etwa weil Sie zu Hause arbeiten, häufig Übernachtungsgäste empfangen oder wenn Ihre Hobbys viel Raum brauchen, sollten Sie über das Anmieten oder den Kauf eines Hauses nachdenken. Die meisten Wohnungen auf dem Markt bieten ein bis fünf Zimmer. Benötigen Sie mehr, wird es schwierig bei der Auswahl oder Sie zahlen einen hohen Mietzins. Aus diesen Gründen ist es wichtig, dass Sie die Anzahl der Zimmer realistisch beurteilen. Mitunter können Sie sich für die Anmietung einer Wohnung mit großen Räumen entscheiden und diese für die Nutzung mit Möbeln oder Regalen visuell aufteilen.

4.2. Die Lage der Wohnung

Dies ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Sie sollten überlegen, wie Sie leben möchten. Soll es eine Wohnung in Citylage sein, mit Haltestellen der öffentlichen Verkehrsmittel vor der Tür und einem Kino, einem Restaurant und einem Supermarkt um die Ecke? Dann müssen Sie einen gewissen Lärmpegel in Kauf nehmen. Entscheiden Sie sich für eine Randlage oder für eine Wohnung in einer kleinen Stadt oder einem Dorf, wohnen Sie sehr ruhig und entwickeln vielleicht ein sehr gutes nachbarschaftliches Verhältnis. Dafür müssen Sie für den Weg zur Arbeit oder in den nächsten Supermarkt längere Wege in Kauf nehmen. Ihre Entscheidung ist individuell. Wichtig ist, dass Sie sich über die Infrastruktur in der Umgebung Ihrer neuen Wohnung informieren. Dies gilt vor allem dann, wenn Sie in eine Stadt ziehen, die Sie noch nicht kennen. Informieren Sie sich über folgende Aspekte:

  • Anbindung an Autobahn und Flughafen
  • öffentliche Verkehrsmittel
  • Einkaufsmöglichkeiten
  • Schulen und Kindergärten
  • Ärzte
  • kulturelles Leben und Vereine

Dies ist vor allem dann wichtig, wenn Sie planen, sich an Ihrem neuen Wohnort für längere Zeit niederzulassen oder wenn Sie die Wohnung für einen Mindestzeitraum an Jahren mieten müssen.

4.3. Der Anspruch an die Ausstattung

Hier gilt, dass modern und umfangreich ausgestattete Wohnungen deutlich teurer sind als Wohnungen in einfacheren Objekten. Plattenbauwohnungen gelten als besonders einfach ausgestattet und sind demzufolge deutlich preiswerter als neu gebaute Objekte. Altbauwohnungen gelten als besonders teuer, vor allem dann, wenn sie saniert wurden. Die Räume sind oft sehr hoch, was hohe Nebenkosten zur Folge hat. In Bezug auf die Ausstattung zählen letztlich Ihr Geldbeutel und Ihr guter Geschmack. Dennoch sollten Sie auf folgende grundlegende Merkmale achten:

  • Bad und Küche mit Fenster
  • Isolierung der Fenster, Türen und Fassade (Energieeffizienz spart Heizkosten)
  • leicht zu pflegender Bodenbelag (Teppich oder Laminat)
  • Balkon oder Terrasse erhöht den Wohnkomfort
  • große Räume sind großen Fluren vorzuziehen

Haben Sie alle Überlegungen gesammelt, können Sie mit der gezielten Suche beginnen. Dabei bringt Ihnen die Online-Wohnungssuche verschiedene Vorteile.

5. Anzeigen im Internet studieren

Viele Vermieter und Verkäufer von Wohnungen inserieren ihre Angebote nicht mehr nur in der Zeitung, sondern auch im Internet. Damit sind für Sie verschiedene Vorteile verbunden, denn Sie können sich von der Wohnung ein viel besseres Bild machen. Eine ausführliche Beschreibung in Form eines Exposés, verbunden mit Bildern und ein Video, vermittelt Ihnen ein realistisches Bild von Ihrem potenziellen neuen Zuhause. Sie finden in den Anzeigen eine Kontaktadresse, die Sie für Rückfragen nutzen können. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, gezielt nach Angeboten zu suchen. In einer Maske können Sie folgende Informationen eingeben:

  • Ort oder Region mit einem Umkreis in Kilometern
  • Suche nach Miet- oder Eigentumswohnung
  • Mietzins in einer Preisspanne von ... bis
  • Anzahl der Zimmer
  • Wohnfläche

Anhand dieser Kriterien bekommen Sie genau die Objekte angezeigt, die in Ihre Suche passen, und können direkt mit dem Vermieter oder der Hausverwaltung Kontakt aufnehmen.

6. Den Zuschlag für die Wohnung bekommen

Sie haben eine Wohnung gefunden und möchten sie unbedingt haben. Es gibt aber noch andere Interessenten. Was können Sie tun? Achten Sie auf eine gute Bonität. Der Vermieter möchte sicher gehen, dass es keine Probleme mit der Zahlung des Mietzinses gibt, und wird den Mieter nach diesem Kriterium auswählen. Aber auch Ihr Auftreten bei der Besichtigung kann den Ausschlag geben. Letztlich brauchen Sie aber bei der Suche nach einer passenden Wohnung auch ein bisschen Glück. Viel Erfolg bei der Wohnungssuche!

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