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Kreditvergleich - Finanzierungen bei Wohnungsmarkt24.de

Kreditvergleich - Finanzierungen: Alles was Sie über den Kauf mit Monatsraten wissen müssen!

Ein Haus, ein neues Auto oder sogar die eigene Firma: Die Ziele sind groß, die Angebote verlockend! Doch das finanzielle Polster ist es in der Regel nicht? Fast jeder kennt die Situation, die eigenen Wünsche vom gesparten Geld auf dem Konto nicht zahlen zu können. Und wer hat schon so viel Erspartes beiseitegelegt, um ein ganzes Haus auf einen Schlag zu finanzieren?


Informieren Sie sich ausführlich über das Thema "Finanzierungen & Kredite"

Inhaltsverzeichnis

1. Was bedeutet eine Finanzierung?
2. Was kann finanziert werden?
3. Was ist eigentlich was?
4. Voraussetzungen für eine Finanzierung
5. Baufinanzierungen und ihre Vorteile
6. Förderung bei Sanierung
7. Was steckt hinter der „Null-Prozent-Finanzierung“?
8. Was ist zu beachten?
9. Finanzierung - Schritt für Schritt


In diesen Fällen kommen Finanzierungen sehr gelegen. Mit unterschiedlichen Modellen lässt sich heute kaufen und morgen zahlen. Ob der klassische Ratenkredit, die Baufinanzierung oder die verlockende „Null-Prozent-Finanzierung“ für kleinere Anschaffungen – der Kauf auf Raten ist in vielen Bereichen allgegenwärtig. Doch Vorsicht! Nicht selten ist dies auch eine Schuldenfalle. Was Sie bei Finanzierungen beachten müssen, in welchen Bereichen Darlehen und Co möglich sind und welche Voraussetzungen sie haben – all das verraten die folgenden Zeilen.

Theoretisch und praktisch: Was bedeutet eine Finanzierung?

Der Begriff Finanzierung umfasst ein weites Feld und klingt meist viel zu kompliziert für den Otto Normalverbraucher. Wirtschaftstheoretisch wird darunter die Kapitalbeschaffung verstanden: Hier geht es um alle Maßnahmen, die der Versorgung eines Unternehmens mit notwendigem Kapital dient.

Für den privaten Verbraucher bedeutet das übersetzt, dass er seine Wünsche durch Lohn und Gehalt, gespartes Geld, Erbe und anderen Geldanlagen erfüllen kann. Doch in der Regel verfügt nicht jeder über ein so üppiges Gehalt, eine reiche Tante oder gewinnt im Lotto, um hohe Kosten auf einmal zu stemmen. Reicht das eigene Geld nicht aus, um einen Wunsch zu finanzieren, muss auch hier eine Finanzierung in Betracht gezogen werden. Umgangssprachlich wird hier oft auch von Darlehen und Kredit gesprochen, die jedoch genau betrachtet noch viele Unterformen haben.

In fast allen Fällen wird eine gewisse Geldsumme von einer anderen Institution vollständig auf einmal bezahlt und der Verbraucher zahlt die Summe dort zurück – nach und nach, monatsweise in Raten und mit zusätzlichen Zinsen. Das kann beim Händler selbst sein, Banken gewähren solche Finanzierungen oder staatliche Einrichtungen sind ebenfalls möglich.

Letztendlich bedeutet also diese Art der Finanzierung, dass über einen längeren Zeitraum das Geld beschafft werden kann, anstatt die Summe auf einmal zu bezahlen. Die Zinsen für das geliehene Geld verteuern jedoch die Gesamtkosten – das ist der Preis für die Finanzierung selbst.

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Bereich, Dauer und Abschlussorte: Wo sind Finanzierungen möglich?

Finanzierungen, Kredite oder Darlehen sind einfach zu bekommen. Sie können sowohl bei einer Bank abgeschlossen werden als auch direkt beim Händler. Das hängt vom zu finanzierenden Gut ab. Aber auch online ist es leicht möglich, einen Kredit abzuschließen. Generell ist ein Kredit fast überall möglich. Doch es gibt Bereiche, die besonders häufig auf eine Finanzierung zurückgreifen. Dazu gehören:

Wer kennt es nicht? Das alte Auto streikt und ein Neues muss her? Viele Verbraucher und auch Unternehmen greifen hier auf eine Finanzierung zurück, denn selten ist das Geld für einen Neuwagen vorhanden. Aber auch Haushaltsgroßgeräte können in der Regel nicht mit einem Schlag bezahlt werden: Die Waschmaschine, der Kühlschrank oder der Geschirrspüler sind beliebte finanzierte Produkte. Auch schon das kleine Smartphone kann das vorhandene Budget überschreiten und nicht jeder hat Zeit, darauf zu sparen. Soll es endlich mal im Urlaub weiter weg als an den See um die Ecke gehen, kann auch hier eine Finanzierung helfen. Darlehen sind auch üblich, wenn ein Haus gebaut, gekauft, die Wohnung erstanden oder diese eingerichtet werden soll.

Kredite lassen sich jedoch nicht nur darin unterscheiden, wofür sie verwendet werden. Auch ihre Art und Weise sowie die Konditionen sind ein Differenzierungsmerkmal. Kennen Sie nicht auch den sogenannten „Dispo“ und rutschen gern mal in die roten Zahlen auf Ihrem Konto? Auch das ist eine Art von Finanzierung, denn Sie nutzen Geld, dass Sie eigentlich nicht haben, aber die Bank vorstreckt. Dafür zahlen Sie Dispositionszinsen, denn Geld borgen ist nicht kostenlos.

So mancher Kredit ist zweckgebunden (wie der Autokredit oder der Modernisierungskredit), andere liefern eine frei verwendbare Geldsumme (wie der klassische Ratenkredit oder ein Darlehen zur Umschuldung). Auch ist die Dauer von Krediten von der Art der Finanzierung abhängig. Der „Dispo“ wird meist nur kurzfristig überzogen, bis das nächste Gehalt auf dem Konto eintrifft. Generell gelten Kredite mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr als kurzfristig. Bauspardarlehen sind jedoch langfristige Finanzierungen, da sie oft über eine Laufzeit länger als vier Jahre gehen. Mittelfristige Kredite sind im Bereich zwischen ein und vier Jahre.

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Was ist eigentlich was? Effektiv Jahreszins, Zinssatz und Sollzins!

Ein Kredit ist in den seltensten Fällen kostenlos. Während Freunde und Familienangehörige privat gern mal die eine oder andere Summe Bargeld borgen, ohne etwas dafür haben zu wollen, tun das Unternehmen nicht. Sie fordern für den Kredit Zinsen – das sind die Kosten der Finanzierung. Doch hier sieht der Laie schnell nicht mehr durch. Es gibt den effektiven Jahreszins, einen Zinssatz, einen Sollzins und vieles mehr. Wer Darlehen vergleichen will, muss wissen, welche Zinsen sich hinter welchen Konditionen verstecken, um den ausgewählten Kredit besser beurteilen zu können. Zu den wichtigen Zinsarten gehören:

Der Leitzins

Dahinter verbirgt sich ein Zinssatz, der von der Europäischen Zentralbank (EZB) festgelegt wird. Wie der Name schon sagt, soll er leiten – denn der Kreditzins orientiert sich an dieser Größe. Je niedriger er ist, desto weniger nehmen Banken auch für die Vergabe von Geld. Seit dem Jahr 2014 wird nach sechs Wochen neu über den Leitzins entschieden, doch dieser längst nicht so oft geändert.

Der Nominalzins

Dahinter verbergen sich die Kosten für eine Finanzierung. Der Nominalzins gibt an, welche Kosten für das Verleihen der Kreditsumme anfallen – und meist auf die Vereinbarung und dessen Ratenzahlungen darauf gerechnet werden. Es gibt eine einfache Formel, mit diesem Zinssatz die Zinskosten zu berechnen:

Kreditbetrag × Zinssatz ÷ 100 = Zinskosten pro Jahr

Geht es beispielsweise um einen Kredit von 3,000 Euro, bei einem Nominalzins von 2,5 Euro bekommt die Bank für den Geldverleih 75 Euro. Hat der Kredit eine Laufzeit von 2 Jahren, müssen also insgesamt 150 Euro Kosten dafür eingeplant werden.

Der Sollzins

Dahinter verbirgt sich der Zins, den ein Kreditnehmer für ein Darlehen zahlt. Der Sollzins ist damit nichts anders als der Nominalzins. Die Bezeichnung wird nur im Kontext verwendet, wer einen Zins zu zahlen hat. Ihm gegenüber steht der Habenzins, den Banken an Sparer zahlen.

Der effektive Jahreszins

Viele Verbraucher machen den Fehler, den Nominalzins als ausschlaggebende Größe für einen Kredit zu betrachten. Doch wichtiger ist vielmehr der effektive Jahreszins. Denn während der Nominalzins nur die reinen Geldverleihkosten ausdrückt, sind in dieser Größe auch alle anderen Faktoren enthalten – wie Bearbeitungsgebühren, Tilgungsraten und Laufzeiten. Der effektive Jahreszins lässt sich ebenso mit einer Formel berechnen:

(Kreditkosten/Nettodarlehensbetrag) x (24 ÷ Laufzeit in Monaten + 1) x 100 = Effektivzins

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Weitere übliche Variablen: Anfangsrate, Schlussrate, Zusatzkosten

Wer den günstigsten Kredit zu den besten Konditionen bekommen möchte, muss vergleichen. Dazu sollte jedoch nicht nur der Zins als Vergleichsgröße zurate gezogen werden. Denn es gibt weitere teilweise günstige Konditionen, die einen Kredit attraktiv oder die Finanzierung nicht lohnenswert machen können. Dazu gehören unter anderem die Anfangsrate, die Schlussrate und weitere Zusatzkosten.

Die Anfangsrate

Dahinter verbirgt sich die erste Rate, die die Rückzahlung des Kredits eröffnet. Die Höhe stimmt meist mit den monatlichen Raten über den gesamten Zeitraum überein. Jedoch sollte hier das Augenmerk auf den Zeitpunkt gelegt werden. Wird der Kredit aufgenommen, weil die Kasse gerade sehr knapp ist, lohnt sich ein Abschluss mit einer Anfangsrate nicht gleich im nächsten Monat. Soll der Kredit jedoch nicht so lange dauern, sollte die erste Rate auch nicht erst in drei Monaten fällig werden.

Die Schlussrate

Sie ist oft bei sogenannten Ballonfinanzierungen beim Autokredit zu finden. Diese Kredite locken mit niedrigen Zinsen und erscheinen daher lukrativ. Doch nicht selten ist hier eine hohe Schlussrate vorhanden, die den niedrigen Zins verursacht. Das ist der Restbetrag, der nicht mit einer niedrigen monatlichen Rate beglichen wird, um auch das monatliche Budget von so manchem Verbraucher nicht zu sehr zu belasten. Diese Rate kann jedoch auch unangenehm hoch sein.

Wer mit dem Gedanken spielt, das Auto nach Ablauf der Kreditlaufzeit zu verkaufen, kann jedoch solch eine Schlussrate durchaus riskieren, da diese durch den erneuten Verkauf zur Verfügung stehen würde. Auch für Verbraucher, die einen Geldsegen aus Erbe, Lebensversicherung und Co erwarten, kann diese Finanzierung interessant sein. Nur selten wird die Schlussrate parallel zur monatlichen Rate angespart.

Zusatzkosten

Bei so manchem Angebot verstecken sich auch Kosten. Einige Anbieter bestehen auf eine Restschuldenabsicherung, die zusätzliche Aufwendungen bedeutet, aber nicht immer notwendig für den Kreditnehmer ist. Bei einem Kauf einer Gefriertruhe auf Raten ist das selten sinnvoll, versteckt sich diese nicht günstige Absicherung jedoch gern im Kleingedruckten oder wird sogar von so manchem schwarzen Schaf beim Verkaufsgespräch verschwiegen.

Auch Bearbeitungsgebühren können einen Kredit teurer machen – wie beispielsweise Bearbeitungsentgelte für die Vermittlung von Ratenkrediten. So schlägt so manches Autohaus etwas auf, wenn der Autokredit an die kooperierende Bank vermittelt wird. Einseitig abgewälzte Aufwendungen auf den Kunden sind jedoch nicht rechtens und können in manchen Fällen auch zurückgefordert werden. Achten Sie also auch auf versteckte Zusatzkosten.

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Die Voraussetzungen für eine Finanzierung

Kreditgewährungen sind vielseitig im Alltag verwendbar – und besonders praktisch für den Privatverbraucher, wenn es um große Anschaffungen geht. So mancher könnte ohne diese Hilfe nie den Traum vom Eigenheim erfüllen. Doch so unterschiedlich die Einsatzformen von Finanzierungen sind, so genau sind die Bedingungen festgelegt. Wer in Deutschland eine Bewilligung eines Finanzierungsangebotes bekommen möchte, muss demnach:

Während vor allem die ersten drei Kriterien leicht vom Kreditgeber überprüft werden können, ist vor allem die Frage der Bonität nicht immer eindeutig.


Hier wird der sogenannte Bonitätsscore zurate gezogen. Das ist eine Auskunftsdatei, die von der Schufa erstellt und benutzt wird. Hier werden aktuelle finanzielle Belastungen registriert, ob Rechnungen rechtzeitig bezahlt werden und auch Kredite bereits beglichen wurden. Das ergibt einen positiven Score.

Sind in der Vergangenheit Schulden nicht beglichen, ist oft der im Volksmund bekannte „Schufa-Eintrag“ die Folge – der Score wird negativ. Mehrere Kredite gleichzeitig können ebenfalls einen schlechten Score bewirken.

Jeder kann seinen Bonitätsscore bei der Schufa erfragen. So mancher Kreditanbieter ermöglicht auch eine kostenfreie Abfrage über Scorekompasse. Die Abfrage der Kreditwürdigkeit wird in jedem Fall bei allen Finanzierungsformen getätigt. Ein „Kredit ohne Schufa“, wie der Volksmund oft sagt, gibt es in Wirklichkeit nicht. Vielmehr verstecken sich dahinter Darlehen, die trotz eines schlechten Scores gewährt werden.

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Papierkram: Das sind die notwendigen Unterlagen für eine Finanzierung!

Welche Papiere Sie beim Abschluss eines Darlehens oder Kredits einreichen müssen, hängt von Finanzierung zu Finanzierung ab. Bei einem Kauf eines kleinen Wirtschaftsguts auf Raten reichen meist der Personalausweis und eine Unterschrift. Doch die meisten Finanzspritzen benötigen weitere Unterlagen und Nachweise. Dazu gehören beispielsweise:

Wer den Kredit online im Internet abschließt, muss zudem mit dem VideoIdent-Verfahren oder dem PostIdent-Verfahren seine Identität bestätigen: Ersteres ist ein Videoanruf per Webcam, der ungefähr fünf Minuten dauert. Hier werden Ausweisdokumente in die Kamera gehalten, TANs zugeschickt und dann der Vorgang online abgeschlossen. Beim PostIdent-Verfahren wird die Identität des Kreditnehmers in der nahe gelegenen Poststelle bestätigt.

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Für Haus, Wohnung und Co: Mögliche Baufinanzierungen und ihre Vorteile

Die Bau- und Immobilienfinanzierung stellt den umfangreichsten Bereich innerhalb der Finanzierungsbranche dar. Denn nur wenige reiche Menschen dieser Erde können sich Häuser und Wohnungen mit einem Schlag leisten. Daher wird beim Eigenheim fast immer auf eine Finanzierung zurückgegriffen. Das Angebot der Möglichkeiten ist hier vielfältig, zahlreiche unterschiedliche Konditionen sind möglich. Eine Baufinanzierung gehört fast immer zu den langfristigen Anlagen. Daher sollte bei solch einer Finanzierung genau aufgepasst werden. Achten Sie auf Ihre individuellen Bedürfnisse und treffen Sie Ihre Wahl nicht ohne Wachsamkeit.

In vielen Fällen wird der Hausbau oder die Wohnung kaufen mit einen Annuitätendarlehen (Festzinsdarlehen) finanziert. Das bedeutet, dass hier konstante Rückzahlungsbeträge über die gesamte Laufzeit des Kredits existieren. Zinsen sind inbegriffen und am Ende ist die Kreditschuld vollkommen abbezahlt. Aber auch Darlehen mit variablen Zinsen sind in der Baufinanzierung möglich. Hierbei wird der Zinssatz in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Eine Zwischenform in der Baufinanzierung ist hierbei das sogenannte Cap-Darlehen. Dahinter verbirgt sich ein Annuitätendarlehen mit variablem Zinssatz, das eine Zinsobergrenze für einen bestimmten Betrag beinhaltet. Beim Tilgungsdarlehen erfolgt die Rückzahlung linear: Mit der Tilgungssumme sinkt auch die Höhe der Zinsen.

Aber auch der klassische Bankvorauskredit ist in der Baufinanzierung möglich. Verbreiteter ist jedoch der klassische Bausparvertrag, bei dem eine Sparsumme im Vorhinein mit einer Bank festgelegt wird. Ist dieser Bausparvertrag „zuteilungsreif“ - also ist die vorher vereinbarte Bausparsumme erreicht - kann aus diesem Posten auch einen Bankkredit zurückzahlen. Noch nicht „zuteilungsreife“ Barsparverträge lassen sich zudem mit einem Bauspardarlehen kombinieren. Dieses ersetzt die noch fehlende Differenz zwischen vereinbarter Bausparsumme und dem tatsächlich angesparten Guthaben.

Ein Bausparvertrag war viele Jahre lang der klassische Weg in der Immobilienfinanzierung gewesen und genau genommen eine Kombination aus Sparplan und Immobilienversicherung. Der Nachteil ist, dass dieser im Vorfeld beginnt – der Bausparer verfolgt langfristig sein Ziel vom Eigenheim. Aber auch Vorteile sind dabei vorhanden: So kann sich der Sparer jedoch auch gegen steigende Zinsen schützen, was vor allem in Zeiten von einem niedrigen Leitzins sehr verlockend ist.

Die meisten Darlehen im Baubereich werden von Banken und privatwirtschaftlichen Kreditinstituten angeboten. Aber auch Vater Staat kann hier helfen: Im Immobilien-, Bau- und Wohnungsmarkt sind staatliche Förderungen und Finanzierungen möglich, wie beispielsweise ein Darlehen der „Kreditanstalt für Wiederaufbau“ (KfW). Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bietet ebenso Fördergelder vom Staat. Aber auch spezielle Darlehensangebote seitens der Bundesländer stehen oft zur Verfügung. In vielen Fällen werden besonders günstige Bedingungen angeboten – egal ob bei Neubau oder Erwerb. Hier muss der Bauherr Anträge bei den jeweiligen Behörden einreichen, um diese günstigen Finanzierungen zu erhalten.

Eine besondere Möglichkeit ist das staatliche Programm „Wohn-Riester“. Dabei können aus früher abgeschlossenen „Riester-Renten“ Anteile für die Baufinanzierung genommen werden (die einst vom Staat mit Zulagen und Steuervorteilen in der Sparsumme vergrößert wurden). Jedoch sollte hier genau gerechnet werden, ob „Wohn-Riester“ sich lohnt und nicht zulasten der Liquidität im Rentenalter geht, wofür die Kapitalanlage ursprünglich gedacht war.

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Besondere Förderung bei Sanierung und Co: Die Modernisierungsfinanzierung

Doch nicht nur ein Hausbau oder Hauskauf muss der Besitzer finanzieren – auch dessen Erhaltung kostet Geld. Nicht immer ist dies vorhanden. Daher wird auch bei der Modernisierung von Immobilien oft auf ein Darlehen zurückgegriffen.

Gerade in diesem Bereich sollte nicht nur die Bank als Ansprechpartner dienen und der klassische Konsumentenkredit in Betracht gezogen werden. Wenn es darum geht, die Energiekosten zu senken, das Haus zu isolieren oder eine Solaranlage zu installieren, gibt es zahlreiche staatliche Förderungen – beispielsweise ein KfW-Modernisierungskredit.

Dahinter verbergen sich zinsgünstige Darlehen, die mit diesen Bedingungen nicht immer bei privatwirtschaftlichen Kreditinstituten zu finden sind. Förderungen und Zuschuss stehen und fallen jedoch oft mit Einkommensgrenze, Investitionszeit, Beantragungszeitpunkt und vielen weiteren Variablen.

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Darauf müssen Sie bei Finanzierungen von Möbeln und Einrichtungen achten!

Während beim Hausbau, Haus kaufen oder der Modernisierung von Wohneigentum oft nur die Bankwirtschaft und Vater Staat als Finanzierungspartner in Betracht kommt, betritt bei der Einrichtung des Eigenheims ein weiterer Akteur die Bühne. Denn Möbel und Co können auch Sie auch direkt beim Händler finanzieren. Eine Möbelfinanzierung kann im Möbelhaus beim Kauf der Schränke und Co abgeschlossen werden. Aber auch der klassische Ratenkredit bei einer Bank ist eine Option, wenn Sie beim Küchenkauf als Barzahler auftreten wollen.

Die Möbelfinanzierung im Möbelhaus

Sofa, Einbauküche und Boxspringbett übersteigen häufig das vorhandene Budget eines jedes Käufers. Doch inzwischen bietet fast jedes Möbelhaus einen Kreditkauf an. Dabei wird das Geld für die Möbel nicht vom Händler selbst vorgestreckt. Das Möbelhaus dient als Vermittler zu einer Partnerbank. Doch damit die Option lukrativer für den Kunden ist, locken sie meist mit besonders niedrigen Zinsen oder sogar einer „Null-Prozent-Politik“: Das Möbelhaus übernimmt die Differenz zum regulären Zinssatz.

Das klingt für viele Kunden verlockend, hat aber auch Nachteile. Denn durch Abschluss solch einer Möbelfinanzierung verliert der Kunde wichtige Schutzrechte, da es sich nicht mehr um einen Verbraucherdarlehensvertrag handelt. So kann es durchaus passieren, dass der Kunde die Darlehensraten dennoch zahlen muss, auch wenn er vom Kaufvertrag beispielsweise wegen Mängel zurücktritt. Die Verweigerung der Ratenrückzahlung kann nur bei einem Verbraucherdarlehensvertrag erfolgen.

Möbelfinanzierung durch Ratenkredit

Daher gilt auch beim Möbelkauf die Finanzierung mit dem klassischen Ratenkredit als lohnenswert. Bei der Hausbank, online oder einer Direktbank wird auf dem klassischen Weg ein Darlehen beantragt, ausgezahlt und getilgt. Die Möbel selbst werden mit dem ausgezahlten Geld direkt gezahlt. Dadurch ist die Auswahl größer, denn die Einrichtung kann bei jedem Möbelhändler erstanden werden. Zudem kann der Ratenkredit auch einfach etwas höher als die Anschaffungskosten ausfallen, um auch Dekoration und Co mitfinanzieren zu können. Doch bei dieser Finanzierungsart übernimmt der Kreditnehmer deutlich höhere Zinsen.

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Die Finanzierung beim Autokauf: Die Besonderheiten

Auch der Autokredit weist Besonderheiten auf, die beachtet werden sollte. Wer einen Autokredit bei einem Bankunternehmen beantragt, erhält einen zweckgebundenen Kredit. Das bedeutet, dass das ausgezahlte Geld also tatsächlich für den Kauf oder die Reparatur eines Fahrzeuges verwendet werden muss. Oft wird auch das Fahrzeug als Sicherheit verlangt – der zweite Teil der Zulassungsbescheinigung bleibt oft beim Kreditgeber, bis der Autokredit vollständig bezahlt ist. Diese Sicherheit macht Autokredite meist besonders günstig.

Aber kann nicht auch beim Autokauf eine Finanzierung direkt beim Autohändler abgeschlossen werden? Stimmt. Doch auch hier ist das Autohaus nicht selbst der Kreditgeber. Vielmehr arbeitet es mit einer Hausbank zusammen und kann so besonders verlockende Angebote bei der Autofinanzierung anbieten. In manchen Fällen werden weder Anzahlung noch Zinsen genommen. Enorme Gewinnmargen bei Neuwagen machen dies möglich. Der große Vorteil ist zudem, dass Autohändler auch das alte Auto in Zahlung nehmen und so die Summe der Autofinanzierung sich minimiert.

Der Autohändler bindet andererseits den Kunden so langfristig an sein Unternehmen. Nicht selten werden Autofinanzierungen auch mit einem Servicepaket verbunden, das die Finanzierung günstiger erscheinen und den neuen Autobesitzer immer wieder in die hauseigene Werkstatt zurückkehren lässt.

Mit diesen Vorteilen können Geschäftsbanken nicht immer mithalten. Daher sollte bei der Autofinanzierung der klassische Autokredit der Bank mit dem Vermittlungsangebot des Autohauses besonders sorgfältig verglichen werden, um die besten Konditionen für sich ergattern zu können. Doch auch hier gilt: Die monatlichen Raten müssen weiterbezahlt werden, auch wenn das Auto durch einen Unfall zerstört wird.

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Gründungsfinanzierung: Ab in die Selbstständigkeit!

Sie wollen ein Unternehmen gründen? Dazu braucht es nicht nur eine gute Idee, einen starken Willen und eiserne Disziplin – auch Kapital sollte bei einer Unternehmensgründung vorhanden sein. Wer nicht viel Erspartes zur Verfügung hat, kann hier auf eine Gründungsfinanzierung zurückgreifen. Auch hier existieren verschiedene Angebote – sowohl von staatlicher Seite als auch von privatwirtschaftlichen Unternehmen.

Wer eine Gründungsfinanzierung erhalten will, braucht im ersten Schritt einen guten Businessplan. Denn dieser verrät dem potenziellen Geldgeber, wie das Unternehmen arbeiten soll, wirtschaftlich werden kann und Chancen auf Erfolg hat. Im Businessplan wird nicht nur der Inhalt des Unternehmens beschrieben, sondern auch deutlich herausgestellt, welches Eigenkapital vorhanden ist, welches Fremdkapital benötigt wird, wie hoch die Investitionskosten insgesamt sind, welche Umsatzprognose für die nächsten zwei Jahre aufgestellt werden kann und vieles mehr.

Bei der Gründungsfinanzierung kann ein klassischer Kredit bei einer Bank genutzt werden. Aber auch die Gewinnung von Investoren und privaten Geldgebern ist hier oft üblich. Von staatlicher Seite ist der Klassiker das ERP-Darlehen, das „European Recovery Program“. Dieses stammt aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg und wird oft auch als „Marshall-Plan“ bezeichnet. Dieser Weg der Gründungsfinanzierung wird von den meisten Start-Ups gewählt und von der KfW realisiert. Doch das Angebot und die Beantragung laufen über eine Geschäftsbank oder Sparkasse, um das „zinsverbilligte“ Startgeld zu erhalten. Die KfW übernimmt in diesem Fall die Ausfallbürgschaft über 80 Prozent. Der ERP-Gründerkredit kann auch beantragt werden, wenn der Gründer noch hauptberuflich angestellt ist.

Eine eher neumodische Möglichkeit der Gründungsfinanzierung macht das digitale Zeitalter möglich: Crowdfunding. Hierbei wird bei privaten Anlegern das Geld gesammelt, die an die Geschäftsidee glauben. Bei nur kleinen Summen wird oft im Internet zum Crowdfunding aufgerufen. Nicht immer ist dabei auch eine Rückzahlung vorgesehen – besondere Leistungen des neu gegründeten Unternehmens sind ebenso als Vereinbarungen möglich. Crowdfunding wird oft bei Nischenprojekten angewandt. Crowdinvesting bedeutet, eine Beteiligung an dem Unternehmen zu erwerben.

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Handy, Fernseher und Waschmaschine: Was steckt hinter der „Null-Prozent-Finanzierung“?

Nicht immer muss es die große Anschaffung sein. Eine kaputte Waschmaschine, ein gestohlenes Handy oder der streikende Fernseher reicht schon aus, den Alltag und auch das Konto durcheinander zu würfeln. Gerade bei diesen Artikeln locken Händler oft mit einer „Null-Prozent-Finanzierung“ - wie bereits bei den Möbelhändlern erwähnt: Jetzt kaufen, aber später zahlen, ohne Zinsen zu riskieren.

Das klingt verlockend und lohnt sich in manchen Fällen auch. Doch auch bei der „Null-Prozent-Finanzierung“ sollten Sie ein wachsames Auge haben. Denn auch diese Finanzierung ist ein Kredit bei einem Kreditinstitut, das jedoch mit dem Händler kooperiert. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um einen klassischen Ratenkredit. Doch warum ist dies ohne Zinsen möglich?

Die Händler zahlen anstelle des Kunden die Entgelte für diese Finanzierung. Ihr Vorteil bleibt dennoch die Umsatzsteigerung, es wird eine Konsumnachfrage generiert, die das Geschäft weiter ankurbelt. Und nur weil diese Finanzierung den Namen „Null-Prozent“ trägt, ist sie noch lange kein Geschenk für den Kunden. Denn nicht selten werden hier auch versteckte Kosten in das Angebot geschmuggelt, die bereits bei der Preiskalkulation des Produktes berücksichtigt werden und dem Kunden gar nicht auffallen können. Die Banken haben ebenso etwas von dem Geschäft. Auch wenn sie weniger bis keine Zinseinnahmen dabei haben, gelangen sie an wertvolle Kundendaten, ohne teuer in Werbung investieren zu müssen. Folgeverträge sind nicht selten.

Daher stellt sich die Frage: Lohnt sich solch eine „Null-Prozent-Finanzierung“ für den privaten Verbraucher überhaupt? Ja, wenn fehlendes Eigenkapital die Anschaffung sonst verhindert. So können Zusatzkosten gespart werden. Die Finanzierung ermöglicht, finanzielle Engpässe zu überbrücken und das Angesparte auf dem Konto zu lassen. Jedoch sollte sich jeder Käufer bewusst sein, dass diese Finanzierung nicht automatisch eine günstige Ware bedeutet. Die Werbung suggeriert, dass sich jeder Kunde das Produkt leisten kann. Bei höheren Investitionen und längeren Laufzeiten kann sich der Verbraucher doch schnell selbst übernehmen und rutscht in die Schuldenspirale.

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Der Umschuldungskredit: Zusammenlegen von Schulden spart Zinsen

Wer bereits mehrere Finanzierungen abgeschlossen hat, hat nicht nur Schulden, sondern läuft auch Gefahr, den Überblick zu verlieren. Zudem sorgen viele Finanzierungen gleichzeitig dafür, dass der Bonitätsscore bei der Schufa negativ wird. Hier kann ein Kredit zur Umschuldung helfen, die Finanzierungen günstiger zu machen.

Zahlreiche Banken bieten solch einen Kredit zur Umschuldung an. Dahinter versteckt sich ein Darlehen, das das notwendige Kapital zur Verfügung stellt, um die bisher abgeschlossenen Finanzierungen mit einem Mal zu begleichen. Der große Vorteil ist die Bündelung der vielen unterschiedlichen Finanzierungen: Denn übrig bleibt nur noch ein einziger Kredit.

Zudem lockt solch eine Umschuldung meist mit einem günstigeren Prozentsatz – wenn sich die Marktlage geändert hat oder einst ein teurer Ratenkredit abgeschlossen wurde. Auch wer einen teuren Dispositionskredit auf dem Konto ausgleichen will, sollte diese Form der Umschuldung prüfen. Denn gerade solche Finanzierungen haben meist einen extrem hohen Zinssatz – bis zu 10 Prozent und mehr sind hier keine Seltenheit.

Umschuldungskredite können Sie klassisch in der Bankfiliale abschließen. Aber auch zahlreiche Onlineangebote locken, sind oft günstig und schnell. Viele Banken verlangen bei einem Umschuldungskredit zudem nicht selten auch eine Vorfälligkeitsentschädigung, die jedoch auf 1 Prozent der Restkreditsumme und bei Laufzeiten unter einem Jahr sogar auf 0,5 Prozent begrenzt ist.

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Finanzierungen im Vergleich: Darauf sollten Sie achten!

Es gibt also zahlreiche verschiedene Finanzierungen, die sich nicht nur vom Bereich der Investition, sondern auch in Höhe, Konditionen und Anbieter unterscheiden. Um die richtige Finanzierung für Sie zu finden, kommen Sie daher nicht um den Vergleich der verschiedenen Angebote herum. Wichtige Kriterien sind hierfür:

Vor allem der effektive Zinssatz ist ein wichtiger Faktor, um einschätzen zu können, ob die Finanzierung sich lohnt. Ist dieser niedrig, kostet das Darlehen effektiv wenig Geld. Zudem ist er eine gute Vergleichsgröße für verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten, da er auch weitere Kostenfaktoren wie beispielsweise einen verzögerten Tilgungsbeginn berücksichtigt.

Wie lange soll der Kredit laufen? Welche monatliche Rate kann sich der Kreditnehmer problemlos leisten und ist die Geldsumme an einen Zweck gebunden? Auch diese Fragen sollten Sie im Vorfeld beantworten, bevor Sie einen Kreditvertrag abschließen. Im Baubereich und beim Autokauf gibt es beispielsweise auch zweckgebundene Kredite, dessen Geld nicht in anderen Bereichen eingesetzt werden darf.

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Typischer Ablauf einer Kreditvergabe: So geht die Finanzierung bei der Bank Schritt für Schritt

Die klassische Finanzierung schließen Privatverbraucher und Unternehmen häufig bei Banken ab. Hier gibt es einen ebenso klassischen Ablauf, um an das Geld zu gelangen – in vier Schritten:

Im ersten Schritt wird die Kreditsumme festgelegt. Die meisten Finanzierungen bei einer Bank liegen zwischen 1.000 und 120.000 Euro. Auch die Laufzeit des Darlehens muss festgelegt werden: Je länger die Laufzeit, desto niedriger können die Rückzahlungsraten ausfallen. Doch hier sollten Verbraucher auch darauf achten, dass die Laufzeit eines Kredites auch auf dessen Konditionen Auswirkungen haben kann: Zahlt der Kreditnehmer schnell zurück und wählt nur eine kurze Dauer, wird dies von Banken oft mit niedrigen Zinsen für den Kredit beantwortet.

Der zweite Schritt umfasst oft die persönlichen Daten. In der Bank vor Ort oder beim Händler werden Ausweis und Co meist kopiert. Wer online einen Kredit abschließen will, muss nun über eine sichere SSL-Verbindung seine Daten übermitteln. Bestätigung von AGBs und Datenschutzbestimmungen gehören hier ebenfalls dazu.

Im dritten Schritt will der Kreditgeber sichergehen, dass er sein Geld bei Gewährung der Finanzierung auch wieder zurückbekommt. Daher wird hier oft die Einnahme- und Ausgabensituation des Kreditnehmers überprüft. Dazu gehören die Unterlagen zum Einkommensnachweis ebenso wie die Abfrage bei der Schufa. Welche Schritte genau unternommen werden, hängt von der jeweiligen Finanzierungsart und dem Geldgeber ab.

Geht es um eine Finanzierung mit einer hohen Summe, lohnt es sich oft, auch eine Kreditversicherung abzuschließen. Das ist vor allem bei einem Hauskauf, bei einer Finanzierung eines Hausbaus oder anderen großen Darlehen üblich, lohnt sich aber nicht bei der finanzierten Waschmaschine. Hier wird die Finanzierung mit einer zusätzlichen Restschuldversicherung abgesichert, die einspringt, wenn beispielsweise durch plötzliche Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit die Raten nicht mehr gezahlt werden können.

Sind alle Schritte abgeschlossen, dauert es meist nur wenige Tage und dann ist das Geld des Kredits auf dem eigenen Konto. Je nach Vereinbarung beginnt die Rückzahlung dann in den kommenden Monaten – mit Dauerüberweisung oder per Lastschrift!

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Zusammenfassung

Nicht immer reicht das eigene Geld aus, um sich so manchen Wunsch zu erfüllen. Dann können Finanzierungen helfen, um dennoch nicht darauf verzichten zu müssen. Im kleinen Bereich ist das schon bei der Waschmaschine, dem Handy oder aber auch der Couchlandschaft möglich. Kredite werden aber immer bedeutungsvoller, je höher die Investitionssumme ist: beim Hauskauf, bei Hausmodernisieren, beim Autokauf oder sogar bei der Gründung einer Firma. In jedem Bereich gibt es unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten – vom Bausparvertrag im Vorfeld des Hauskaufs, über den zweckgebundenen Autokredit seitens einer Bank, dem Angebot des Autohändlers als Vermittler, staatlichen Förderprogrammen bei Modernisierungsmaßnahmen oder gar die werbewirksame „Null-Prozent-Finanzierung“ so mancher Händler.

Darlehen und Co können oft über einen Engpass hinweg helfen und Investitionen ermöglichen, die nicht direkt bar bezahlt werden können. Aber sie bergen auch immer Gefahren – denn sie bedeuten, dass Sie Schulden machen. Wer hier den Überblick verliert, rutscht schnell in die Schuldenfalle. Ein Kredit zur Umschuldung kann zwar auch hier helfen – doch, nur wer wachsam die unterschiedlichen Finanzierungen vergleicht und sie an seine persönlichen Bedürfnisse anpasst, der kann auch deren zahlreiche Vorteile für sich nutzen.

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