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Immobilien in Hamburg - Wohnungsmarkt24.de

Immobilien Hamburg: Begehrte und einzigartige Objekte in der Hansestadt kaufen oder mieten

Hamburg – meine Perle: So besingt nicht nur der Fußballfan mit dem Kultlied die Hansemetropole im Norden Deutschlands. Wer kennt sie nicht, die berühmte Reeperbahn oder die Bilder von Innen- und Außenalster? Die Stadt an der Elbe gewinnt leicht die Herzen von Studenten, Wissenschaftler, Mittelständler, Gewerbetreibende und Hafenarbeiter, wohlhabende Geschäftsleute und allen anderen Einwohnern.

Rund 1,8 Millionen Deutsche haben Hamburg als ihr Zuhause erkoren. Die Metropole überzeugt mit einer einzigartigen Mischung aus interessanter sowie historischer Architektur, Grünflächen, urbaner Lebendigkeit und dörflichem Lebensgefühl. Hamburgs Immobilien gehören zu den beliebtesten Wohndomizilen in ganz Deutschland.

Das ist Hamburg: Vielseitig und nie langweilig

Die Perle ist eine Stadt mit tausend Gesichtern. An der einen Ecke präsentiert sich Hamburg weltmännisch und modern, in Blankenese erscheint die Stadt edel, wild wird es in St. Pauli und kleinbürgerliches Flair ist in Barmbek zu finden. Hamburg ist eine der vielseitigsten Wohn- und Geschäftsstädte Deutschlands.

Die Hamburger Reeperbahn lockt das feierfreudige Volk an, Shoppingfans werden am Jungfernstieg glücklich. Die Speicherstadt wird von Architekturfans geliebt und die moderne HafenCity ist nicht nur wirtschaftlich ein wichtiger Faktor. Auch das Angebot an Immobilien in Hamburg ist vielseitig: Schicke Altbauten wechseln sich mit Backsteinarchitektur und den Landungsbrücken der Elbe ab. Hamburg lässt sich nicht in einem Wort beschreiben!

Rein faktisch betrachtet ist Hamburg die zweitgrößte Stadt Deutschlands nach Berlin und die größte Stadt der Europäischen Union, die keine Hauptstadt darstellt. Der Hamburger Hafen ist einer der größten Umschlaghäfen weltweit und gemeinsam mit dem Flughafen ist die Metropole einer der wichtigsten Logistikstandorte in Europa. Wirtschaftlich ist Hamburg zudem von der Luft- und Raumfahrttechnik, Informationstechnik, Konsumgüterbranche, Medienbranche und Bildungs- und Forschungsbranche geprägt. Aber auch der Kreativ- und der Finanzbereich sind aufstrebend in Hamburg.

Mehr als 20 staatliche oder private Hochschulen und Universitäten locken über 100.000 Studenten in die Hansestadt: ob hochwissenschaftlich an der Universität Hamburg oder vom Musicaltraum schwärmend an der „Stage School“.

Zudem spielt der Tourismus in der Stadt Hamburg eine wichtige Rolle. Fast 14 Millionen Übernachtungen wurden jährlich zuletzt in der Stadt registriert: Die Menschen strömen zu dem Weltkulturerbe der UNESCO – die Speicherstadt – sowie zu den architektonisch wertvollen Hauptkirchen, dem Rathaus und anderen Klinkerfassaden, genießen die Flüsse Alster und Elbe, vergnügen sich auf dem „Kiez“, ausverkaufen die neu gebaute „Elbphilharmonie“ und genießen die Musicals am Standort Hamburg.

Aber auch für die Einwohner und Besitzer von Immobilien hat Hamburg eine der höchsten Lebensqualität der Welt zu bieten. Der Kultur- und Freizeitbereich ist besonders abwechslungsreich: Hamburg verfügt über zwei städtische Theater, die Hamburger Staatsoper und spektakuläre Konzerthäuser wie die „Laeiszhalle“ oder die „Elbphilharmonie“. Die „Reeperbahn“ bietet viele Nachtklubs, Diskotheken und Bars, die Gewässer Hamburgs laden zum Trip mit dem Ausflugsdampfer oder Ruderboot ein.

Zwischen dem lebendigen Flair, der pulsierenden Wirtschaft und der aufregenden Architektur locken den Interessenten für Immobilien in Hamburg jedoch auch Ruheoasen. Über die gesamte Stadt Hamburg hinweg sind zahlreiche Parks und Grünanlagen verteilt. Der Altonaer Volkspark und der Stadtpark zählen zu den größten Anlagen. Die größte japanische Gartenanlage Deutschlands findet sich mit „Planten un Blomen“ ebenfalls in Hamburg. Der „Alsterpark“ ist Hamburgs beliebtestes Ziel für Jogger und der „Tierpark Hagenbeck“ lockt nicht nur mit 210 Tierarten, sondern ebenfalls mit einer großen Parkanlage. Der Tierpark gilt als „Zoo ohne Gitter“ wegweisend für die Tiergartengestaltung mit historischen Freigehegen, die bis heute stetig erweitert werden.

Das Stadtbild von Hamburg: Zwischen historischer Renaissance und glänzender Moderne

Hamburgs Stadtbild ist von der gleichen Vielfalt geprägt, wie das Leben und die Atmosphäre der Metropole selbst. Hier wechseln sich historische Immobilien mit modernen Gebäuden ab. Das älteste Gebäude steht beispielsweise auf der Exklave von Hamburg – der Insel Neuwerk. Der Leuchtturm hier wurde im Jahr 1310 errichtet.

Die Stadtansicht von Hamburg wird jedoch vor allem durch die Türme der Hauptkirchen geprägt: „St. Petri“, „St. Jacob“, „St. Katharinen“ und „St. Michaelis“. Von den Hamburger wird das Wahrzeichen liebevoll „Michel“ genannt. Als sechster Turm gilt der des im Jahre 1897 fertiggestellten Rathauses. Um die architektonische Silhouette zu erhalten, wurden und werden nur wenige andere hohe Immobilien in der Innenstadt gebaut.

Zum Stadtbild von Hamburg gehörten auch die Wallanlagen, die einst als Schutz gegen Dänemark dienten. Die Alster wurde durch sie in Außen- und Binnenalster getrennt, was die Innenstadt von Hamburg noch heute charakterisiert. Die Lombardsbrücke und die Kennedybrücke gehören zu den verkehrsreichsten Straßen der Metropole. Einblick in das „alte Hamburg“ bieten heute noch Immobilien in der Deichstraße, im Gängeviertel oder die Krameramtswohnungen. Diese Fachwerkhäuser wurden bis heute bewahrt und sind Zeitzeugen der typischen Bebauung in Hamburg vor dem 19. Jahrhundert.

Aber auch die einzigartige Speicherstadt muss in Hamburgs Stadtbild erwähnt werden – ein zusammenhängendes Lagerhaus-Ensemble auf einer Inselgruppe in der Elbe, das zwischen 1885 und 1927 errichtet wurde. Gemeinsam mit dem Kontorhausviertel wurde die Speicherstadt ebenfalls zum UNESCO-Welterbe ernannt und zeigt Hamburgs Entwicklung durch die Verbindung von Büro und Wohnnutzung in einem Gebäude. Gerade hier sind die Immobilien heute besonders begehrt – das Kontorhaus setzte sich als Bautypus in ganz Deutschland durch. Zudem ist Hamburg durch die Grundbauweise aus Backstein und Klinker geprägt. Überall im Stadtgebiet von Hamburg finden sich Klinkerfassaden, nicht nur im Kontorhausviertel. Weitere architektonische Höhepunkte sind der Hauptbahnhof, das „Curiohaus“, das „Chilehaus“ mit einer Spitze, die an ein Schiffsbug erinnert, sowie die „Laeiszhalle“ und das Justizforum.

Die Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg sind Grund dafür, dass Hamburg dennoch kaum zusammenhängende Quartiere aus alten Immobilien besitzt. Gründerzeitliche Etagenhäuser finden sich nur noch in Eimsbüttel, im Grindelviertel oder in Eppendorf. Ältere Villen aus den letzten beiden Jahrhunderten sind in Harvestehude und entlang des Elbufers erhalten. Dem Aufbau nach dem Weltkrieg ist auch die moderne Seite von Hamburgs Stadtbild zu verdanken. Glas- und Stahlfassaden finden sich ebenfalls in der Stadt an der Elbe. Hochhäuser und Türme entstanden in Hamburg, der wirtschaftliche Aufschwung machte den Bau der Bürostadt „City Nord“ nördlich des Stadtparks notwendig. Neueste Errungenschaft des Stadtbilds in Hamburg ist die „Elbphilharmonie“ in der HafenCity, die 2017 eröffnet wurde.

Entwicklung: So gestaltet sich der Markt für Immobilien in Hamburg

Hamburg zählt zu den beliebtesten Wohnorten Deutschlands und der Immobilienmarkt hat seine Mühe, mit der enormen Nachfrage mitzuhalten. Rund 900.000 Wohnungen sind in der Stadt vorhanden, leer stehende Immobilien jedoch kaum. Manche Wohnung wird saniert oder modernisiert, andere abgerissen, um mit Neubauten die enorme Nachfrage an Immobilien in Hamburg besser bedienen zu können. Schätzungen zufolge fehlen bis zum Jahr 2030 rund 90.000 Wohnungen in Hamburg: Immobilien sind hier mehr als knapp.

Demzufolge wird der Immobilienbau in Hamburg immer mehr vorangetrieben. Die Stadtverwaltung Hamburg hat sich zum Ziel gesetzt, rund 6.000 Neubauten pro Jahr zu errichten. Moderne Gebäudekomplexe entstehen ebenso wie umgebauter Wohnraum auf ehemals leer stehenden Büroflächen. In so manchem Stadtteil sollen wenig genutzte Gärten neuer Grundstücksausweisungen für Ein- und Mehrfamilienhäuser weichen.

Über die gesamte Stadt verteilt finden sich zahlreiche städtebauliche Maßnahmen, die dem Wohnungsmarkt in Hamburg neue Immobilien zur Verfügung stellen sollen. Die junge HafenCity wird immer weiter entwickelt, rund 12.000 Einwohnern soll das Areal bald Wohnraum bieten. Ein neues Stadtquartier wird in der Mitte Altonas angestrebt, das mit neuen Grünanlagen, Immobilien und Infrastruktur aber auch die historischen Grundrisse und Gebäude in einem Gebiet vereinen soll. Ein weiteres Großbauprojekt ist der „Hamburger Deckel“ – die Verlegung der A7 in drei Bauabschnitten in einen Tunnel, um so Lärmschutz zu bieten, aber auch gleichzeitig neuen Bebauungsraum für Immobilien zu gewinnen.

Aufteilung und Stadtgebiet: So ist Hamburg gegliedert

Der Größe und der Vielfalt in Hamburg ist es geschuldet, dass die Einwohner sich oft am meisten mit ihrem Stadtteil identifizieren. Wer in Harvestehude lebt, liebt weiße Villen und das Alsterleben, im Schanzenviertel tummeln sich kreative Bewohner und St. Pauli ist nicht nur ein Stadtteil, sondern zugleich ein ganzes Lebensgefühl. Insgesamt 104 Stadtteile gibt es in Hamburg, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie sind in sieben Bezirke zusammengefasst:

Die meisten Stadtteile in Hamburg sind zudem noch in mehrere Ortsteile gegliedert: 181 Ortsteile in Hamburg sind statistisch registriert und verwaltet. Anfang des Jahres 2008 wurden zudem in Hamburg neue Grenzen zwischen so manchem Stadtteil gezogen, der Bezirk Hamburg Mitte wurde in diesem Jahr erst neu geschaffen.

Auch im Punkt Stadtgliederung ist Hamburg eine Stadt der Gegensätze: Der größte Stadtteil Hamburg ist Wilhelmsburg mit einer Fläche von 35,3 Quadratkilometern, der kleinste ist Sternschanze mit 0,47 Quadratkilometern Fläche. Die meisten Einwohner finden sich in Rahlstedt, ein Stadtteil mit inzwischen über 90.000 Menschen. In Altenwerder wohnen nur drei Einwohner, in Waltershof leben sogar nur zwei Einwohner.

Wer wohnt wo: Die beliebtesten Stadtteile in Hamburg

Wie in vielen Großstädten verteilen sich die Bevölkerungsgruppen in den Stadtteilen von Hamburg ebenfalls ausgewogen. Doch so mancher Stadtteil ist bei Studenten besonders beliebt, wie beispielsweise Eimsbüttel. Denn sie lieben hier die Nähe zur Innenstadt, finden zahlreiche Bars und Cafés vor. Das berühmte Szeneviertel St. Pauli in Hamburg wird in den Mietwohnungen vor allem von Singles bevölkert, hier ist alles multikulturell. Aber auch die HafenCity ist bei Singles sehr beliebt.

Paare bevorzugen in Hamburg die prachtvollen Altbauten und Villen mit den Parks in Eppendorf, während Familien zahlreiche Einfamilienhäuser mit großen Grundstücken in Bergedorf bewohnen. Wilhelmsburg lockt ebenso mit vielen schulischen Einrichtungen und Parkanlagen kinderreiche Familien.

Senioren bevorzugen Rahlstedt. Im bevölkerungsreichsten Stadtteil von Hamburg finden sie hier Immobilien im idyllischen Flair, mit einer guten Nahversorgung und einem historischen Ortskern. Aber auch Altona ist in Hamburg bei dieser Bevölkerungsgruppe sehr begehrt. Denn dieser Stadtteil hat alle Vorzüge der Großstadt mit kurzen Wegen, bietet dennoch eine ruhige Atmosphäre und so manche relativ günstige Wohnung.

Genauer geschaut: Diese Immobilien gibt es Hamburg-Mitte

In diesem Bezirk von Hamburg sind 21 Stadtteile zusammengefasst, von denen jedoch einige nicht als Wohngegend geeignet sind – im Hafenbereich in Steinwerder ist das Wohnen sogar verboten. Die Mitte von Hamburg steht für hochpreisige Immobilien, die nicht immer für Familien mit Kindern geeignet sind. Doch überraschenderweise bietet dieser Bezirk auch ländlichen Charme und dörfliche Atmosphäre in so manchem Stadtteil. Das Immobilienangebot in Hamburgs Mitte ist damit so abwechslungsreich wie im gesamten Stadtgebiet.

Dörflich zeigt sich beispielsweise Bahrenfeld. In dem grünen Stadtteil lassen sich viele Familien in den alten Reihenhäusern nieder. Mietwohnung gibt es mit kleinen und großen Flächen, teilweise mit Garten oder begrünten Innenhöfen. Im südlichen Finkenwerder findet sich so manches altes Haus. Fachwerkbauten mit Reetdächern machen hier das Wohnen zum Erlebnis. Wer eine Wohnung mit roter Backsteinoptik aus den fünfziger Jahren mieten oder kaufen will, sollte in Hamm-Süd oder Hamm-Nord auf die Suche gehen. Hier findet sich auch so manches Zimmer und kleine Wohnung für Studenten.

Künstler, Kreative, junge Leute und Singles finden passenden Wohnraum in der Mitte von Hamburg in St. Paulis multikulturellen Mietwohnungen. Aber auch die Elbinsel Veddel ist sehr begehrt, wo zahlreiche kleinen Wohnungen zu günstigen Preisen zu ergattern sind. Die HafenCity trägt zur Erweiterung des Wohnraums in Hamburg Mitte bei: Hier entstanden und entstehen viele exklusive Wohnungen mit Wasserblick in sechs- bis achtgeschossigen Häusern.

Genauer geschaut: So wohnen Immobilienbesitzer in Altona

Im Westen von Hamburg liegt Altona – ein Stadtbezirk, der die Vorteile eines Zentrums aber auch den Charme einer Vorstadt vereint. Immobilienmakler vermieten und verkaufen hier die eine oder andere Wohnung umgeben von einer wunderschönen Altstadt, guten Einkaufsmöglichkeiten und weitläufigen Grünanlagen. Altona war einst eine eigenständige Stadt, bevor sie in Hamburg eingegliedert wurde.

In der Regel ist in Altona eine Wohnung in Mehrfamilienhäusern erhältlich. In den meisten Fällen sind die Preise für die Immobilien moderat. Ausnahmen sind jedoch vorhanden, denn im Villenviertel Blankenese kostet Wohnraum nicht selten bis zu 20 € / m². Hier finden sich Luxuswohnungen, charmante Altbauwohnungen und auch das extravagante Haus. Aber auch moderne Immobilien hat Altona zu bieten, die mit einem Quadratmeterpreis von sieben Euro erschwinglicher sind.

Genauer geschaut: Diese Immobilien bietet Harburg

Dieser Stadtbezirk ist eine Ansammlung aus Wohngebieten mit urbanem Flair, ländlichen Siedlungen, Hafenatmosphäre und Wohnraum umgeben von Obstplantagen sowie Heideflächen. Harburg liegt südlich der Elbe und war ebenfalls einst eine eigenständige Stadt. Vor allem Neuenfelde, Francop und Cranze sind durch den Obstanbau geprägt. Wer hier eine Wohnung sucht, findet sie zwischen Apfel-, Kirsch- und Birnbäumen. Aber vor allem Häuser sind hier auf dem Markt. Immobilienmakler verkaufen und vermieten so manches idyllische Haus mit Reetdach.

Naturnah können Interessenten aber auch in Neugraben-Fischbek wohnen. Ein lilafarbener Teppich aus Heidekraut macht die Fischbeker Heide im Spätsommer zu einem besonders idyllischen Anblick. Urbanes Leben bietet der Süden von Hamburg am Harburger Binnenhafen, wo in den neunziger Jahren ein attraktives Quartier entstand. Aber auch geschichtliches Wohnen ist hier möglich: Die Schloßstraße im Harburger Binnenhafen zählt zu den ältesten Straßen von Hamburg. Hier gibt es zahlreiche denkmalgeschützte Häuser. Darum herum vereinen sich Wohnen und Gewerbe.

Zahlreiche Neubaugebiete finden sich ebenso in Harburg. So werden Immobilien in gepflegten Wohnsiedlungen in Gut Moor, Hausbruch und Rönneburg angeboten. Rund 800 Wohneinheiten entstehen jährlich in Harburg. In der Innenstadt des Bezirks liegt der Fokus auf Geschosswohnungsbau. Aber auch die Suche nach Ein- und Zweifamilienhäusern kann in diesem Stadtbezirk erfolgreich sein – vor allem in Harburg Kern und Süderelbe werden diese angeboten. Im Projekt „Neuenfelde 18“ entstehen Reihen- und Doppelhäuser, auf der „Sinstorfer Höhe“ werden 45 Eigentumswohnungen, gebaut, die zwei, drei oder vier Zimmer und eine gehobene Ausstattung beherbergen.

Genauer geschaut: Kaufen und Mieten in Bergedorf

Der Süd-Osten von Hamburg präsentiert sich ruhig, mit weitläufigen Grünflächen und Feldern. In Bergedorf ist wenig von der Aufregung der Großstadt zu erleben. Hier stehen frei stehende Einfamilienhäuser mit großen Grundstücken, ohne dass der Charakter zu dörflich wird. In Tatenberg und Spadenland sind Wohnsiedlungen mit Mehrfamilienhäusern zu finden. Hier mieten oft Familien, denn Schulen und Einkaufsmöglichkeiten sind ausreichend in der Umgebung vorhanden.

Es gibt kaum etwas, dass der Bezirk Bergedorf nicht bieten kann. Daher finden sich nur wenige Gründe, die lange Fahrtzeit ins Zentrum von bis zu 30 Minuten anzutreten. Die Abgeschiedenheit wird mit günstigen Preisen belohnt. Gesellschaften und Co vermieten hier unterschiedliche Wohnungstypen bereits ab einen Quadratmeterpreis von sechs Euro. Nur Wandsbek ganz im Norden kann hier preislich mithalten.

Genauer geschaut: Immobilien im Bezirk Eimsbüttel

Schöne Altbauten, Villen, große Parkanlagen und trendige Quartiere – das ist der Bezirk Eimsbüttel in Hamburg. Dieser westliche Teil der Hansemetropole ist am dichtesten besiedelt, aber dennoch keine Betonwüste und wird von zahlreichen Grünanlagen aufgelockert, wie beispielsweise durch den Alsterpark. Eimsbüttel beherbergt unter anderem auch den Tierpark Hagenbeck.

Der Stadtbezirk erstreckt sich von der Außenalster bis hin zur Landesgrenze Schleswig-Holsteins. Urban und städtisch präsentieren sich die Stadtteile Hoheluft und Eimsbüttel. Als inoffizielle Hauptstraße gilt die Osterstraße in Eimsbüttel. Hier finden sich zahlreiche Cafés, Bars und Restaurants, die vor allem junges Publikum anziehen. Auch das Grindelviertel gilt als sehr belebt, direkt daneben befindet sich der Campus der Universität Hamburg.

Die Stadtteile Stellingen und Lokstedt bieten einen Mix aus städtischem und ländlichem Flair während die westlichsten Stadtteile Eidelstedt und Schnelsen vor allem von einer ruhigen Atmosphäre mit zahlreichen Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie von gewerblichen Immobilien geprägt ist. Harvestehude und Rotherbaum sprechen die wohlhabende Klientel an. Hinter der Rothenbaumchausee finden sich eher teure, aber mondäne und exklusive Stadtquartiere. Hier vermieten und verkaufen Immobilienmakler so manche edle Villa in dem prachtvollen Viertel.

Genauer hingeschaut: Preiswert in Hamburg-Nord wohnen

Wer günstige Immobilien in Hamburg sucht, sollten in Hamburg-Nord schauen. Die 17 Stadtteile dieses Bezirkes sind ebenfalls abwechslungsreich und vielseitig gestaltet. Der Stadtteil Fuhlsbüttel ist beispielsweise vom Hamburger Flughafen geprägt. Wen das nicht stört, der kann hier verschiedene Immobilien günstig mieten oder kaufen. Fuhlsbüttel bietet die typischen Häuserzeilen mit den Backsteinbauten aus den Zwanzigern. Viele kleine Wohnungen mit nur einem Zimmer oder Singlewohnungen finden sich hier zur Miete. Aber auch das Haus für die kleine Familie kann in Hamburg-Nord erstanden werden – beispielsweise im Ortsteil Klein-Borstel.

Wer es außergewöhnlich, städtisch und grün mag, der sollte sich Immobilien im Stadtteil Winterhude anschauen. Denn hier finden sich zahlreiche Alt- und Neubauten in begrünten Wohnstraßen, im Süden sind elegante Villenviertel vorhanden. Auch Mietwohnungen sind hier preiswert. Kleine Wohnungen vor allem für Studenten bietet Barmbek in seinen zahlreichen Mietshäusern mit Loggien und Laubengängen. Aber auch Gründerzeithäuser und großzügige Mietwohnungen finden sich im Norden von Hamburg. Im Bereich des Osterbekkanals wurden zahlreiche neue Mehrfamilienhäuser errichtet.

Genauer hingeschaut: In Wandsbek von Stadt zum Land wechseln

Dieser Stadtbezirk ist der einwohnerstärkste von Hamburg und vollzieht von Süd nach Nord den Wandel von der Stadt zum Land. Zur Grenze nach Schleswig-Holstein befinden sich zahlreiche große Naturschutzgebiete.

Insgesamt 18 Stadtteile sind in diesem Bezirk vorhanden. Während der Südlichste von ihnen – Eilbek – sowie Marienthal, Tonndorf und Jenfeld noch sehr urban und stark bebaut erscheinen, werden die nördlichen Stadtteile immer grüner und als Walddörfer bezeichnet: darunter unter anderem Bergstedt und Volksdorf. Hier finden sich viele idyllisch gelegene Einfamilienhäuser. Die Immobilien in Wandsbek sind oft mit Garten, Terrassen und weitläufigen Grundstücken versehen.

Die städtischen Stadtteile im Süden des Hamburger Stadtbezirks sind vor allem bei jungen Familien beliebt, da sie sich trotzdem ruhig, aber infrastrukturell gut angebunden präsentieren. Hier findet sich auch so manche Mietwohnung für den kleinen Preis – von der Wohnung für Singles über die idyllisch gelegene Dachgeschosswohnung bis hin zur Eigentumswohnung in gepflegter Wohnanlage.

Auch die Alster fließt durch diesen Stadtbezirk und taucht so manches Wohngebiet in den Stadtteilen ins Alstertal. Die Einwohner Wandsbek sind sehr heimatverbunden, sie zeigen ihre Geschichte in Museen und mit Skulpturen. Wer hier oben im Norden von Hamburg wohnt, ist stolz darauf.

Kaufen oder mieten: Was lohnt sich in Hamburg?

Der Immobilienmarkt in Hamburg macht aktuell viele Schlagzeilen durch hohe Preise. So mancher Interessent schreckt deswegen zurück, Immobilien in Hamburg zu kaufen. Doch Studien belegen, dass es dafür keinen Grund gibt. Eine Studie des IW Kölns kommt zu dem Ergebnis, dass das Kaufen von Immobilien in Hamburg durchaus lohnenswerter sein kann als die Miete. Denn die niedrigen Zinsen schlagen derzeit die hohen Preise, so die Experten. In der Kölner Studie liegt Hamburg sogar auf dem zweiten Platz, 35,5 Prozent Kaufvorteil sei bei genutztem Wohnraum gegenüber der Mietvariante möglich.

Die Studie berücksichtigt in ihrer Rechnung beim Kaufen von Immobilien auch Steuerbelastung, die Kosten für die Instandhaltung und die Tilgung einer Baufinanzierung. Langfristig sei der Kauf daher günstiger. Der Kauf von Immobilien in Hamburg ist jedoch nur für Interessenten ratsam, die auch rund 30 Prozent Eigenkapital aufweisen können, empfehlen die Experten. Und die hohen Preise in Hamburg würde damit auch eine hohe angesparte Summe Eigenkapital bedeuten. Wer dies nicht hat, sollte sich eher dem Mietsektor bei den Immobilien in Hamburg zuwenden. Zudem stellen die Experten fest: Je jünger der Interessent im Leben kauft, desto attraktiver sei diese Option, um die monatliche Belastung durch eine länger mögliche Laufzeit nicht zu hoch werden zu lassen. Wer nur 25 Jahre Zeit für eine Finanzierung vor der Rente hat, kann letztendlich durch den Kauf von Immobilien in Hamburg teurer fahren als mit der dauerhaften Miete.

Finanzielle Entwicklung auf dem Immobilienmarkt in Hamburg

Die beliebten Immobilien in Hamburg haben oft auch ihren Preis, der kontinuierlich in der Metropole steigt. So liegen sowohl die Kaufpreise als auch die Mieten für Immobilien in der Hansestadt Hamburg über dem deutschlandweiten Durchschnitt. Vor allem die Stadtteile rund um die Alster oder in Zentrumsnähe weisen hohe Miet- und Kaufpreise auf. Ein einfacher Bungalow in Blankenese, das vier Zimmer beinhaltet, kann schnell mit rund 3900 Euro Miete zu Buche schlagen. Im Kaufsektor sind meist nur ältere Reihenhäuser unter 350.000 Euro auf dem Markt.

Aber entgegen dem Ruf von Hamburg gibt es auch günstige Immobilien in der Hansestadt, die noch zur Schnäppchenkategorie zählen. So sind vor allem Mietwohnungen in den äußeren Stadtteilen wie Volksdorf durchaus auch günstig. Hier ist eine Wohnung mit 100 m² Fläche modernisiert und saniert für unter 900 Euro erhältlich. Eine Wohnung mit 60 m² ist in so manchem Stadtteil auch für 600 bis 700 Euro erhältlich. Ein kleines Reihenhaus mit 70 m² und sogar etwas Grundstück kann in Bramfeld für rund 815 Euro gemietet werden.

Die Preise variieren von Stadtteil zu Stadtteil. Wer in Hamburg Immobilien sucht, sollte daher genauer hinschauen, um nicht zu hohe Preise zahlen zu müssen. Die Tendenz zeigt weiter nach oben. Wo die Nachfrage hoch ist, das Angebot jedoch knapp – steigen die Preise. Doch für die meisten sind es die Immobilien in Hamburg wert, denn kaum eine andere Stadt bietet eine so hohe Lebensqualität.

Immobilien in Hamburg kaufen: Das muss finanziell eingeplant werden!

In Hamburg können mehrere Immobilien gekauft werden. Typische Kaufimmobilien in Hamburg sind unter anderem:

Der durchschnittliche Kaufpreis von Immobilien in Hamburg liegt derzeit bei rund 4.250 € / m². Hier muss der Käufer jedoch zwischen Bestandsimmobilien und Neubauobjekten unterscheiden. Eigentumswohnungen in Hamburg sind günstiger, je kleiner sie sind und weniger Zimmer sie haben. Eine Wohnung mit einer Fläche von 30 m² kann bereits ab einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von etwa 3.800 € / m² erstanden werden. Soll die Wohnung eine Fläche von 100 m² haben und mehrere Zimmer bieten, steigt der durchschnittliche Preis pro Quadratmeter auf über 5.000 € / m². Die günstigsten Eigentumswohnungen gibt es derzeit im Stadtteil Wilstorf (rund 2.600 € / m²), die teuersten Immobilien finden sich in Harvestehude mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis über 9.200 Euro.

Häuser kosten in Hamburg mehr als die Wohnung zum Eigentum. Hier liegt der durchschnittliche Preis bei einer Wohnfläche von 100 Quadratmetern bei rund 4.500 € / m² – die doppelte Wohnfläche kostet etwa 4.600 € / m². Wer günstige Häuser sucht, wird vor allem im Stadtteil Finkenwerder fündig. Hier gibt es den niedrigsten Durchschnittspreis für Häuser zum Kauf mit rund 2.500 € / m².

Immobilien in Hamburg mieten: So liegen die Mieten in der Hansestadt!

Wer sich für den Mietsektor bei Immobilien in Hamburg entscheidet, hat ebenso eine große Vielfalt an unterschiedlichen Typen und Wohnformen zur Auswahl. Typische Immobilien zur Miete sind in Hamburg:

Auch der durchschnittliche Mietpreis von Hamburg liegt mit 12,80 € / m² über dem bundesweiten Durchschnitt, aber längst nicht so hoch, wie so mancher erwarten mag. Vor allem Wohnungen mit einer Wohnfläche von rund 60 Quadratmeter auf zwei oder drei Zimmer verteilt sind nicht teuer: Sie kosten durchschnittlich 12,08 € / m². Kleine Wohnungen für Singles mit nur einem Zimmer sind jedoch begehrt, daher steigt ihr Preis (auf rund 15,30 € / m²). Die günstigsten Mietwohnungen sind derzeit im Stadtteil Rönneburg zu ergattern. Hier gibt es Immobilien sogar für unter 8 € / m². Die teuersten Immobilien sind in der Altstadt auf dem Markt – mit Quadratmeterpreisen über 22 € / m² muss hier gerechnet werden. Ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft ist in Hamburg für durchschnittlich 450 Euro erhältlich.

Auch die Mietpreise für Häuser liegen in Hamburg über dem Bundesdurchschnitt. Sie liegen bei etwa 13,30 € / m², egal ob das Haus 100 oder 200 Quadratmeter Wohnfläche aufweist. Die Größe macht hier keinen gravierenden Preisunterschied. Das ist jedoch bei der Lage anders. Während beispielsweise in Blankenese tief in die Tasche gegriffen werden muss, können günstige Häuser in Bergstedt gemietet werden: Hier liegt der Quadratmeterpreis bei etwas mehr als 10 € / m².

Von geschichtsträchtig bis fortschrittlich: Gewerbeimmobilien in Hamburg

Ob das moderne Büro im Haus mit Glasfassade oder das kleine Ladengeschäft in historischen Immobilien – auch zahlreiche und vor allem vielseitige gewerbliche Immobilien hat die Hansestadt Hamburg zu bieten. Denn seit Jahrhunderten gehört Hamburg zu den wichtigsten Handelsstädten Deutschlands. Neben Logistik und Handel hat sich auch die Technologie- und Dienstleistungsbranche sowie lokale Wirtschaften als Standbein entwickelt.

So ist es nicht verwunderlich, dass Hamburg auch zahlreiche historische und repräsentative Gewerbeflächen zu bieten hat. Eines davon sind beispielsweise die „Conz-Höfe“ im Stadtteil Bahrenfeld – ein ehemaliges Fabrikgelände unter Denkmalschutz, das heute das modernisierte Büro im Loftstil für Gewerbetreibende bietet. Ein weiteres außergewöhnliches Gebäude für Gewerbeimmobilien ist das „Dockland“ in der Altonaer Altstadt. Direkt neben dem Fischmarkt sticht es vor allem durch seine originelle Architektur 40 Meter über der Elbe heraus. Hier finden sich lichtdurchflutete Büros hinter einer Fassade aus Glas und Stahl.

Gewerbliche Immobilien im Hamburg gibt es aber auch in den bekannten Investitionsstandorten, wie es die HafenCity ist. Hier finden Gewerbetreibende ein neu errichtetes Businessviertel mit moderner Architektur im Herzen der Stadt. Immobilienmakler verkaufen oder vermieten hier zahlreiche verschiedene Immobilien.

Auch der Markt der Gewerbeimmobilien in Hamburg ist bewegt, Objekte sehr begeht. Denn viele Tausend internationale Handels- und Logistikunternehmen haben ihren Standort in Hamburg – die Hansestadt ist der Reedereistandort Nummer 2 in Europa nach London. So sind Immobilien in der HafenCity, entlang der Alster, in der Innenstadt und in Eimsbüttel gemessen am Quadratmeterpreis die teuersten. Diese Gewerbeimmobilien werden oft von der Werbebranche, Medien, IT-Branche und Luxusgüterunternehmen gemietet oder gekauft.

Die Gastronomie zahlt in der HafenCity rund 40 € / m². Büro und Praxisräume sind am teuersten in Eimsbüttel mit rund 20 € / m². Die Kreativszene und junge Start-ups suchen oft Gewerbeimmobilien in den alternativen Vierteln wie St. Pauli oder dem Schanzenviertel. In den Randlagen unter anderem in Barmbek, Wandsbek oder Wilhelmsburg sind noch günstige Gewerbeimmobilien zu ergattern. So können beispielsweise günstige Büro- und Praxisräume sowie Lager- und Hallenproduktionsflächen in Rothenburgsort oder Horn für 4 € / m² gefunden werden.

Der Einzelhandel findet günstige Gewerbeimmobilien in Borgefeld und Finkenwerder für etwa 10 € / m². Am kostenintensivsten kauft und mietet diese Branche in der Neustadt, St. Georg und Harvestehude für über 100 € / m². Moderate Preise finden sich für den Einzelhandel in der Altstadt und in Harburg für einen Quadratmeterpreis um 23 Euro.

Immobilien im Umland von Hamburg: Ruhig, preiswerter und gut angebunden

Wen es in den Norden zieht, aber nicht direkt in die Stadt Hamburg, den könnten auch Immobilien im Umland von Hamburg interessieren. Der große Vorteil: Hier gibt es oft noch günstigere Preise als in der Hansemetropole. Auch die grüne Lage ist hier garantiert. Das Umland von Hamburg hat viel Abwechslung zu bieten. Dazu gehören unter anderem die Kreise Pinneberg, Segeberg, Stormarn, das Herzogtum Lauenberg, Lüneburg, Harburg und Stade. Auch größere Städte hat das Umland zu bieten, wie beispielsweise Norderstedt, Buxtehude, Seevetal oder Lüneburg.

Immobilien in diesen Regionen zeichnen sich vor allem durch ihre ruhige und beschauliche Lage aus. So manche Gemeinde hat seinen dörflichen Charakter bewahrt – das Umland von Hamburg ist vor allem für Menschen gemacht, die einen Gang runterschalten wollen. Naturparadiese sind ein weiteres Argument für eine Immobilie nicht direkt in Hamburg. Die Lauenburgischen Seen oder beispielsweise der Naturpark Holsteinische Schweiz sind oft Ausflugsziele. Wer sich für eine Immobilie in diesen Regionen entscheidet, wohnt dort, wo andere Urlaub machen.

In einem Haus im Umland von Hamburg zu wohnen, bedeutet jedoch nicht, auf die Vorzüge der Großstadt verzichten zu müssen. Denn eine gute Verkehrsanbindung sorgt in den meisten Gemeinden für einen kurzen Weg in die Metropole. Vor allem Pendler nutzen diese Vorteile: Arbeiten in Hamburg, wohnen im idyllischen Umland. Ahrensburg beispielsweise ist eine wunderbare Alternative zu den Walddörfern. Die Region im Nordosten verfügt über fünf U-Bahn-Haltestellen und einer direkten Autobahnverbindung. Vor allem Immobilien im Haus- und Villenbereich erscheinen dadurch hier besonders attraktiv.

Auch Sachsenwald im Osten ist gut mit der S-Bahn und der Autobahn an die Metropole Hamburg angebunden. In der Südheide gibt es Orte, die ebenso gut angebunden sind und Schenefeld gilt sogar noch als Geheimtipp – direkt hinter dem luxuriösen Blankenese werden in dem ehemaligen Bauerndorf zahlreiche Neubauprojekte realisiert.

Auch die Preise sprechen für die Immobilien im Umland von Hamburg, die zwar ebenfalls ansteigen, aber noch unter dem hamburgischen Niveau liegen. Träume können im Umland wahr werden. So manche Eigentumswohnung ist hier deutlich günstiger zu bekommen als in der Großstadt. In Pinneberg beispielsweise liegen die durchschnittlichen Preise für eine Eigentumswohnung zwischen 1.500 und 3.000 € / m².

Ähnlich günstige Preise finden sich auch in Stade/Buxtehude. Ein Haus in diesen Landkreisen kann bereits ab rund 200.000 Euro erstanden werden. In Norderstedt kosten die günstigsten Häuser ab 300.000 Euro, in Lüneburg beginnen die Marktpreise bei 350.000 Euro. Natürlich ist auch im Umland von Hamburg die Preisspanne nach oben groß. Denn so manches Objekt kostet auch in diesen Regionen mehr als eine Million Euro.

Vor allem Senioren zieht es derzeit in den Speckgürtel in der Region um Hamburg herum. Sie veräußern ihre Immobilie in der Stadt gewinnbringend und ziehen in eine kleinere Wohnung im Umland. Die Immobilienmakler reagieren. Erstmals wurden im Umland mehr Eigentumswohnungen als Eigenheime angeboten. Daher steigen in diesem Bereich die Preise. Aber vor allem Bestandsimmobilien sind im Umland von Hamburg noch zu günstigen Preisen zu bekommen. Wer sich auf die Suche macht, wird mit attraktiven Angeboten belohnt.

Zusammenfassung

Hamburg ist einer der beliebtesten Wohnorte Deutschland. Immobilien in der Hansestadt Hamburg sind sehr begehrt. Daher sind auch die Immobilienpreise auf einem hohen Niveau. Doch die Investitionen lohnen sich, denn kaum eine andere Stadt bietet so vielseitige Immobilien wie Hamburg . Von der geschichtsträchtigen Villa über das kleine Haus für die Familie im dörflichen Stadtteil bis hin zur modernen Wohnung für den Single im städtischen und lebendigen Umfeld – all diese Angebote sind in Hamburg zu finden.

Die Stadt ist in sieben Stadtbezirke geteilt, die wiederum zahlreiche Stadtteile beinhalten. Und kaum ein Stadtteil gleicht dem anderen, sodass jeder Interessent hier die richtige Immobilie für seine Ansprüche findet. Auch Gewerbeimmobilien kann Hamburg bieten, das nicht nur in der Transportbranche und Schifffahrt an der Spitze der europäischen Wirtschaft steht.

Zudem zeigen aktuelle Studien, dass der Kauf von Immobilien durchaus auch in Hamburg lohnenswerter und attraktiver ist als die dauerhafte Miete. Interessenten sollten auf dem umkämpften Immobilienmarkt der Stadt nicht zu lange zögern, denn die Nachfrage in Hamburg ist groß – Tendenz steigend. Die Stadt versucht, mit zahlreichen städtebaulichen Maßnahmen das Angebot an Immobilien in Hamburg in den nächsten Jahren zu erweitern. So sind viele Neubaumaßnahmen über das gesamte Stadtgebiet verteilt zu finden, die neue Immobilien für Hamburg hervorbringen werden.

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