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Immobilien Frankfurt am Main - Wohnungsmarkt24.de

Immobilien Frankfurt am Main: Das müssen Sie beim Kaufen oder Mieten beachten

Sie ist die kleinste Metropole der Welt und doch ist Frankfurt am Main auch Europastadt, Finanzzentrum und Verkehrsumschlagplatz. Hier ist die deutsche Börse zu Hause, die wichtigste Buchmesse Deutschlands, Goethe fühlte sich einst wohl und die Frankfurter Würstchen sind überregional bekannt. Immobilien sind in Frankfurt am Main jedoch nicht nur deswegen so beliebt. Die Stadt ist eine Metropole der Gegensätze und bietet zwischen Weltstadtflair auch heimische Gemütlichkeit. Vielsprachigkeit in den Straßen und belebte Hotspots gibt es hier ebenso wie ruhige und eingekehrte Ecken in einer sattgrünen Stadt.

Die Weltmetropole vorgestellt: Das ist Frankfurt am Main

Die Fakten von Frankfurt klingen zunächst wie bei vielen anderen Städten: 736.000 Einwohner, größte Stadt Hessens, fünftgrößte Stadt Deutschlands. Doch Frankfurt am Main gehört schon seit dem Mittelalter zu den wichtigsten Zentren Deutschlands, war Krönungsstadt des römisch-deutschen Kaisers und beherbergte auch das erste deutsche Parlament: 1848/49 traf sich in der Paulskirche die Nationalversammlung. Seit 1998 ist Frankfurt am Main als Europastadt bekannt.

Heute ist die Metropole einer der wichtigsten Finanzplätze des Kontinents. Neben der Börse finden sich hier auch die Europäische Zentralbank, die Deutsche Bundesbank und zahlreiche weitere Finanzinstitute. Die Messe Frankfurt beherbergt führende Weltleitmessen ihrer Sparten, wie beispielsweise die Frankfurter Buchmesse, die Internationale Automobilausstellung oder die Musikmesse. Aber auch der Deutsche Fußball-Bund und der Deutsche Olympische Sportbund haben ihren Sitz in Frankfurt am Main.

Zudem ist die Stadt ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt nicht nur für die Region. Der Flughafen von Frankfurt am Main gehört zu den größten der Welt und das Frankfurter Autobahnkreuz ist der meistbefahrene Straßenknotenpunkt. Dazu kommen Haupt- und Fernbahnhof. 450.000 Menschen passieren täglich den Hauptbahnhof in Frankfurt am Main.

Aber wer abseits der nüchternen Fakten an Frankfurt am Main denkt, der sieht sofort die Hochhaus-Skyline vor sich. Den Beinamen „Mainhattan“ hat diese Ballung an Hochhäusern in Frankfurt gebracht, in denen besonders Immobilien begehrt werden. Mit einem atemberaubenden Blick über Frankfurt lockt so manche Wohnung, Büroetage oder Loft. Doch neben den neumodischen Immobilien existiert in Frankfurt auch gelebte Geschichte. Die Altstadt mit dem Römerberg ist ein rekonstruiertes Wahrzeichen der Stadt. Besonders sehenswert sind in Frankfurt das Rathaus Römer, das Dom-Römer-Areal, der Kaiserdom und die Paulskirche.

Wer jetzt meint, Frankfurt am Main ist wegen der Weltgewandtheit und der berühmten Skylines eine Betonwüste, der irrt. Im Gegenteil: Mehr als 40 Prozent des Stadtgebietes werden von Parks und Landschaftsschutzgebieten belegt. Zum grünen Frankfurt gehören unter anderem der Frankfurter Gürtel mit dem Frankfurter Stadtwald. Ersterer ist ein ringförmig gelagertes Landschaftsschutzgebiet, das den Stadtkern von Frankfurt am Main umgibt. Es umfasst rund 8.000 Hektar Fläche. Zudem fließt nicht nur der Namenspatron Main durch Frankfurt. Auch die Nidda mündet in Frankfurt in diese Bundeswasserstraße, weitere 25 Bäche und Gräben fließen durch die Stadt.

Zudem ist das Leben in Frankfurt am Main multikulturell: 180 Nationen wohnen und arbeiten hier gemeinsam. Nicht nur Anzugträger bevölkern die Straßen von Frankfurt und teure Sportautos düsen durch sie – Frankfurt am Main hat auch ein uriges Leben zu bieten. Denn auch kulturell ist Frankfurt am Main ein belebtes Zentrum. Die Oper lockt ebenso wie das Frankfurter Museumsufer. Zahlreiche Ausstellungen sind hier zugegen, unter anderem im Senckenberg Naturmuseum, im Museum für Moderne Kunst oder im Historischem Museum. Aber auch das „English Theatre“, der Zoo und der Palmgarten locken nach Frankfurt.

Für Shoppingliebhaber ist Frankfurt am Main ein wahres Paradies. Die „Zeil“ ist eine der umsatzstärksten Einkaufsstraßen Deutschlands, während die Berger Straße, die Goethestraße oder der Oeder Weg als individueller und exklusiver gelten.

Junge Menschen interessieren sich vor allem für die viertgrößte deutsche Hochschule Deutschlands – die Goethe Universität, die neben sieben weiteren Hochschulen den Wissenschaftssektor Frankfurt am Mains anführt. Rund 60.000 Studenten leben und studieren in der hochmodernen Metropole. Gerade sie haben es nicht immer leicht, eine Wohnung in Frankfurt am Main zu finden. Studenten sollten frühzeitig auf die Suche gehen, um bezahlbaren Wohnraum zu erlangen. So mancher macht es den vielen Pendlern nach, die sich in der Umgebung von Frankfurt am Main niederlassen und nur zum Arbeiten in die Stadt reisen. Denn auch die Region um Frankfurt am Main ist eine Hochburg.

Umgebung und Region um Frankfurt am Main

Rund um Frankfurt am Main erstreckt sich die Region Frankfurt-Rhein-Main mit über 5,7 Millionen Einwohnern. Sie erstreckt sich über insgesamt drei Bundesländer: Hessen, Rheinland-Pfalz und Bayern. Neben sieben kreisfreien Städten liegen hier 18 Landkreise und 458 Kommunen. Hier finden sich kleine geschichtsträchtige Städte mit mittelalterlichem Fachwerk ebenso wie elegante Heilbäder, malerische Landschaften, Burgen, Schlösser und Welterbestätte der UNESCO.

Landwirtschaftlich ist die Umgebung besonders reizvoll. Fünf Mittelgebirge begrenzen die Region: Taunus, Odenwald, Vogelsberg, Spessart und Hunsrück. Weinbaugebiete sind nicht nur landwirtschaftlich besonders anziehend, sondern auch wirtschaftlich, ebenso wie die bekannten Streuobstwiesen im Norden der Region. Während Frankfurt selbst ein Zentrum der Finanzdienstleistung ist, haben sich im Umland weitere Dienstleistungen etabliert. Dazu gehören unter anderem die Automobilindustrie, die Bau- und Immobilienindustrie und Versicherungsunternehmen.

Zahlreiche Pendler lassen sich in der wunderschönen Umgebung nieder und arbeiten jedoch in der Metropole Frankfurt am Main. So pendeln rund die Hälfte der Einwohner der Kommunen Bad Vilbel, Offenbach, Maintal oder Neu-Isenburg, in anderen Kommunen wie beispielsweise im Vordertaunus sind es noch 40 Prozent. Rund 300.000 Arbeitnehmer pendeln täglich in die Stadt Frankfurt am Main, in der 44.000 Unternehmen Arbeitsplätze bieten.

Entwicklung: Der Immobilienmarkt in Frankfurt am Main

Immobilien in Frankfurt sind heiß begehrt und oft umkämpft. Der Stadt eilt der Ruf von knappem Wohnungsangebot ebenso voraus wie die immer weiter steigenden Mieten und Kaufpreise. Denn jährlich steigt die Einwohnerzahl. Vor allem in der Innenstadt ist eine erhöhte Nachfrage zu finden, Immobilen im Einzugsbereich von Frankfurt am Main werden im Wert in den kommenden Jahren steigen.

2013 erlebte der Immobilienmarkt in Frankfurt am Main einen regelrechten Einbruch – die Zahl der angebotenen Immobilien reduzierte sich um 20 Prozent. Die Erschöpfung verfügbarer Grundstücke für Neubauten war ebenso ein Grund dafür wie der nur schleppende Verkauf bestehender Immobilien: Nicht die Käufer zögerten, die Verkäufer überlegten es sich länger, zu verkaufen. Denn es fehlte an Anlagemöglichkeiten.

Steigende Nachfrage und geringes Angebot – deutliche Preissteigerungen sind hier immer die Folge. Sowohl Neubau- als auch Bestandsimmobilien sind teurer, Bauland in Frankfurt am Main knapp. Zahlreiche Wohnungsbauförderungen versuchen, die enorme Nachfrage auf dem Immobilienmarkt in Frankfurt am Main zu befriedigen. Luxusimmobilien entstehen ebenso wie kleine Wohnräume für den nicht ganz so stark gefüllten Geldbeutel. Kleine Wohnungen mit einem Zimmer oder zwei sind heiß begehrt in Frankfurt.

Eines dieser Projekte ist beispielsweise das geplante Europaviertel im Gallusviertel, das 2019 fertiggestellt sein soll und 4500 Menschen Wohnraum bieten wird. Rund 450 Ein- und Zweifamilienhäuser entstehen durchschnittlich pro Jahr, 680 Eigenheime wollen Anbietern in den kommenden Monaten verkaufen. Weitere Grundstücke im Stadtteil Ostend sollen der Knappheit ebenso entgegenwirken.

Vielfalt und Reichtum: Diese Immobilien gibt es in Frankfurt am Main

Wie in vielen deutschen Städten hat sich das Stadtbild Frankfurt am Mains nach dem Zweiten Weltkrieg deutlich geändert. Bombenschäden einerseits und ein modernerer Wiederaufbau andererseits sind Gründe dafür. Vorher galt Frankfurt am Main als größte zusammenhängende Altstadt, doch von rund 3.000 Fachwerkhäusern blieb nur wenig übrig. Die Stadt ist heute bemüht, dies wieder aufzubauen.

Das Gebiet in der Stadt Frankfurt am Main könnte heute jedoch kaum vielseitiger sein. Ob ländlich geprägt oder zentral modern – hier sind zahlreiche unterschiedliche Immobilien vorhanden. Von den Ein- bis Zweifamilienhäusern, über das typische Zimmer in der Studentenwohngemeinschaft bis hin zur klassischen Wohnung in einem der Hochhäuser in Frankfurt. Die typischen Immobilienformen der Stadt sind unter anderen:

Sie suchen eine Immobilie in einer denkmalgeschützten Jugendstilvilla? Oder soll es ein hochmodernes Einfamilienhaus mit ausladendem Garten sein? Beides findet sich beispielsweise in einem Stadtteil gleich nebeneinander, wie unter anderem in Sachsenhausen. Aber auch sanierungsbedürftige Wohn- und Geschäftshäuser sind hier vorhanden.

Eine günstige Wohnung mit zwei Zimmern befindet sich ebenfalls direkt neben luxuriösen Appartements. Studenten bevölkern nicht selten einer der anspruchsvollen Wohnung. Hochwertige Immobilien werden zunehmend im Bahnhofsviertel realisiert, das lange als Problemviertel galt, sich aber längst zu einem Szenehotspot entwickelt hat. Gut verdienende Singles haben hier zahlreiche Immobilien ergattert – mit nur einem Zimmer oder mehr – zwischen originalgetreu neu errichteten Bauten der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Fachwerkhäuser und klassizistischen Bauten, die unter anderem dem Stadtzentrum wieder zu neuem Glanz verhelfen.

Die steigenden Preise haben aber auch Immobilien in weniger zentral gelegenen Vierteln wieder in den Fokus der Interessenten gerückt. Ginnheim, Bockenheim und Seckbach beispielsweise bieten hier ein vielseitiges Immobilienangebot. Angebote verkaufen sich schnell rund um die Grünflächen wie dem Lohberg und dem Niddapark (mit der berühmten Skyline) und Wohnungen in einer Mischlage aus städtischer Infrastruktur und ländlichem Leben zwischen Weinreben sind sehr begehrt.

Stadtgliederung: In diesen Stadtteilen sind Immobilien vorhanden

Das Stadtgebiet von Frankfurt am Main erstreckt sich auf 250 Quadratkilometer. Den Stadtkern umgibt ein ringförmig angelegter Grüngürtel, der Frankfurt zur grünen Stadt macht – der Stadtwald von Frankfurt am Main ist Teil dieses Gebietes. Wer in der Metropole Frankfurt am Main eine Immobilie ergattern will, hat insgesamt 16 Ortsbezirke zur Auswahl mit 43 Stadtteilen. Diese Ortsbezirke sind:

Die 43 Stadtteile in Frankfurt am Main sind: Altstadt, Bahnhofsviertel, Bergen-Enkheim, Berkersheim, Bockenheim, Bonames, Bornheim, Dornbusch, Eckenheim, Eschersheim, Fechenheim, Flughafen, Frankfurter Berg, Gallus, Ginnheim, Griesheim, Gutleutviertel, Harheim, Hausen, Heddernheim, Höchst, Innenstadt, Kalbach-Riedberg, Nied, Nieder-Erlenbach, Nieder-Eschbach, Niederrad, Niederursel, Nordend, Oberrad, Ostend, Praunheim Preungesheim, Riederwald, Rödelheim, Sachsenhausen, Schwanheim, Seckbach, Sindlingen, Sossenheim, Unterliederbach, Westend und Zeilsheim.

Der Stadtteil mit den wenigsten Einwohnern ist das Viertel Flughafen, die geringste Fläche besitzt die Altstadt. Der größte Stadtteil nach Fläche und Einwohnerzahl ist in Frankfurt am Main der Stadtteil Sachsenhausen, gefolgt von Nordend und Bockenheim.

Die meisten Stadtteile in Frankfurt am Main sind eingemeindete Vororte oder sogar ehemalige eigenständige Städte, wie beispielsweise Höchst. Einige Stadtteile stammen aus der Gründerzeit, die vom rasanten Wachstum geprägt war. Dazu gehört zum Beispiel das Nordend. Andere Stadtteile entstanden aus Siedlungen, die bisher anderen Stadtteilen angehörten – dazu zählen unter anderem Dornbusch und Frankfurter Berg.

Wer wohnt wo: Die beliebtesten Stadtteile in Frankfurt am Main

Kein Stadtteil in Frankfurt am Main gleicht dem anderen. Ob malerische Fachwerkdörfer mit Pferdezüchtern neben den Streuobstwiesen oder ausladende Gründerzeitviertel inklusive Designerläden und vielen Singlewohnungen oder Immobilien in ehemaligen Industrieorten – die Metropole kann all das bieten. Frankfurt am Main ist mehr als nur „Mainhattan“ und auf dem Immobilienmarkt sind zahlreiche Objekte der Gegensätze zu finden. Im Grünen zu wohnen ist in der Mainmetropole kein Wunschtraum. Und dabei hat jedes Viertel seinen eigenen Charme, lockt mit Einzigartigkeit und liefert tausend Jahre alte Traditionen und Geschichte.

So mögen Singles vor allem die Stadtteile Bornheim und Nordend. Hier sind viele Neubauten und restaurierte Mehrparteienhäuser zu finden. Paare bevorzugen die gute Verkehrsanbindung sowie das zahlreiche Kultur- und Freizeitangebot in Dornbusch oder Ginnheim. Krippen und Schulen locken Familien nach Sachsenhausen, während Studenten vor allem in Bockenheim und Kalbach-Riedberg eine hervorragende Nähe zu den universitären Einrichtungen finden.

Bildungsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe locken auch nach Hausen und Griesheim, während Berkersheim geräumige Einfamilienhäuser in ländlicher Lage bietet. Westend beherbergt zahlreiche Immobilien in zentraler Lage und mit gehobener Preisentwicklung.

Preiswert und idyllisch: Die ländlichen Stadtteile in Frankfurt am Main

Obwohl Frankfurt am Main eine Weltmetropole darstellt und vor allem für seine Skyline bekannt ist, beherbergt die Stadt auch zahlreiche Stadtteile mit ländlichem Charakter. Hier finden sich abseits vom Zentrum viele Immobilien in ruhiger Wohnlage. Zu diesen Stadtteilen gehören unter anderem Hausen oder Griesheim. Wollen Sie eine Immobilie kaufen? Dann finden Sie hier Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften in einer Reihe. Aber auch ehemalige Bauernhäuser sind in diesen Vierteln auf dem Immobilienmarkt zu finden. Die Stadtgebiete sind mit einem historischen Charme versehen und zumeist frei von jeglicher Industrie.

Aber auch Berkersheim gehört zu den ländlichen Gebieten in Frankfurt an Main. Dieser Stadtteil ist mit nur rund 3.400 Einwohner der kleinste der Mainmetropole. Berkersheim ist ein ehemaliges Mühlendorf. Heute locken hier geräumige Einfamilienhäuser ebenso wie Fachwerkhäuser im ländlichen Stil.

Die ländlichen Stadtteile in Frankfurt am Main bieten ein moderates Preisgefüge, zu denen auch Kalbach, Harheim und Nieder-Erlenbach zählen. Hier können Interessenten zu günstigen Preisen sowohl mieten als auch kaufen. Auch ungenutztes Bauland ist hier noch vorhanden. Hier können zukünftige Eigenheimbesitzer noch selbst bauen und ihr Traumhaus errichten. Die Grundstückspreise sind ebenso moderat in diesen Gebieten und auch für den nicht ganz so prall gefüllten Geldbeutel erschwinglich.

Szeneviertel und Kulturzentrum: Immobilien mit außergewöhnlicher Architektur

Kleinstadtflair und trotzdem in einer Immobilie wohnen, die eine außergewöhnliche Architektur bieten kann – das ist in Sachsenhausen möglich. Flächenmäßig der größte Stadtteil in Frankfurt am Main wirkt dieses Viertel wie eine eigenständige Stadt in der Großstadt.

Die Immobilien liegen direkt am Main, bieten einen tollen Ausblick und sind von wunderschönen Uferauen und Promenaden umgeben. Hier ist Wohnen im Grünen und dennoch urban möglich. Die moderne Architektur lockt vor allem junge Menschen nach Sachsenhausen: Futuristische Gebäudekomplexe stehen neben charakteristischen Mehrfamilienhäusern. In Alt-Sachsenhausen locken Fachwerkhäuser in einem spannenden Kontrast.

Der Stadtteil gilt als kreatives Zentrum, hat sich in den letzten Jahren zum Szene-Stadtteil entwickelt. Gleichzeitig ist Sachsenhausen auch ein Kulturzentrum, denn hier finden sich zahlreiche Museen, Theater und Schaubühnen – wie beispielsweise das Deutsche Filmmuseum, das Museum für Angewandte Kunst und das Museum für Weltkulturen.

Dieser einzigartige Mix hat seinen Preis, der vor allem in den letzten Jahren gestiegen ist. 16 Euro Miete pro Quadratmeter sind hier keine Seltenheit. Eine Eigentumswohnung kann für rund 3.200 € / m² erstanden werden. Tendenz weiter steigend.

Immobilien im Zentrum Frankfurt am Mains

So mancher Interessent sucht jedoch auch eine Immobilie direkt im Zentrum. Hier bietet sich die berühmte Innenstadt von Frankfurt am Main an. Das Bankenviertel hat weitläufige Fußgängerzonen ebenso wie die charakteristische Skyline. Junge Menschen und Geschäftsleute sind hier oft auf der Suche nach der geeigneten Immobilie. Die Wohnung mitten im geschäftigen Treiben der Finanzmetropole hat jedoch seinen Preis, der in der Altstadt und am Westhafen noch über den Preisen in Sachsenhausen liegt.

In diesem Stadtteil findet der Interessent vor allem eine kleine Wohnung. In vielen Fällen sind sie in Häusern untergebracht, die viele Mietparteien unter einem Dach vereinen. Aber auch Altbauwohnungen mit hohen Decken sind auf dem Markt, ebenso wie Fachwerkhäuser in der Altenstadt. Wer ein Einfamilienhaus oder Doppelhaushälften sucht, wird jedoch im Zentrum der Stadt nicht fündig werden. Stattdessen sind hier zahlreiche futuristische Gebäudekomplexe vorhanden, die die moderne Skyline mit Wolkenkratzern darstellen. Lofts und Dachgeschosswohnungen sind hier häufige Immobilienformen. Sie bieten einen atemberaubenden Blick über die Stadt, die den fehlenden Garten meist nicht vermissen lässt.

Sie suchen zentrumsnah und dennoch nicht direkt in der Altstadt? Dann sollten Sie einen Blick auf den Immobilienmarkt in den Stadtteilen Gallus und Gutleutviertel werfen. Denn diese liegen westlich von der Altstadt entfernt, bieten die Nähe zur pulsierenden Innenstadt und dennoch auch den Charakter von Szenevierteln. Der Main ist nah, zahlreiche Grünflächen machen das Leben direkt neben dem Zentrum naturnah und erholsam.

Auch die Preise für Immobilien sind hier erschwinglicher als direkt in der Innenstadt. Der Durchschnittsmietpreis für den Quadratmeter liegt bei neun Euro, eine Wohnung als Eigentum ist für etwa 2.200 € / m² zu kaufen. Studenten entdecken diese Stadtteile immer mehr für sich. Denn nicht nur die moderaten Preise der Immobilien locken sie, sondern auch die vielen Unterhaltungsangebote, Kneipen, Bars und Restaurants.

Westend: Wo die Reichen und Schönen wohnen

In diesem Stadtteil fallen die opulenten Gründerzeitfassaden direkt auf, die wohlhabende Bürger in der Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut hatten. Und auch heute ist der Stadtteil noch das Viertel der Schönen und Reichen. Hier finden sich großzügige Immobilien am Fuße der Bankentürme in unmittelbarer Nähe zum Palmengarten und Botanischen Garten.

Nach Feierabend vergnügen sich die Bediensteten der Geldinstitute in den gehobenen Restaurants des Viertels. Doch als Hingucker entpuppen sich die wissenschaftlichen Häuser des Viertels. So gilt der Hochschul-Campus auf dem Gelände des Poelzig-Baus als einer der schönsten Deutschlands. Auch das Senckenbergmuseum befindet sich im Westend, ebenso wie die Westendsynagoge, die mit den ägyptisch-assyrischen Stilzitaten als kulturelles Wahrzeichen gilt.

Neubausiedlungen im Westen von Frankfurt am Main

Der südwestlichste Stadtteil in Frankfurt am Main ist Sindlingen, der auch zugleich der tiefstgelegene der Stadt ist. Hier findet sich ein zweigeteiltes Stadtbild. Während im Süden der alte Ortskern Sindlingens gelegen ist, entstanden nördlich der Bahnstrecke Frankfurt-Wiesbaden zahlreiche Neubausiedlungen. Der Ortskern Sindlingen gilt als historisch wertvoll, rund 150 Gebäude sind denkmalgeschützt, die Geschichte kann über 1.200 Jahre nachvollzogen werden. Auch Goethe hinterließ seine Spuren in diesen Stadtteil. So manches historische Haus ist heute umgebaut, wie beispielsweise der Zehnthof zu einer Altenwohnanlage. Viele Senioren wissen diese Umgebung zu schätzen.

Aber auch die starke Verbindung zur ehemaligen Hoechst AG prägt den Stadtteil noch bis heute. Er grenzt direkt an das Gelände des Industrieparks „Hoechster Farbenstraße“. So mancher Firmengründer hat in Sindlingen sein Heim errichtet, sodass auch historisch wertvolle Immobilien hier zu finden sind – wie beispielsweise die im Stil des Neobarocks gehaltene „Villa Meister“, die einem Schloss ähnelt und vom Gründer der Farbenwerke Höchst selbst im „Meisterpark“ erbaut wurde.

Apfelweinmetropole und Rappheimat Rödelheim

Der Name Rödelheim ist so manchem im Bereich des Raps bekannt. Sabrina Setlur und Moses Pelham sind die berühmten Kinder dieses Stadtteils, die mit dem „Rödelheim-Hartreim-Projekt“ in den 90er Jahren sehr erfolgreich waren. Doch das ist nur eine Seite des Stadtteils. Denn eigentlich ist er die heimliche Apfelweinhauptstadt des Rhein-Main-Gebietes. Einer der größten Apfelweinpresser hat hier seinen Sitz, das Apfelweinfest gilt als kulturelles Highlight im Jahr.

Doch Rödelheim ist auch ein IT-Standstandorf. Zahlreiche High-Tech-Formen haben sich hier niedergelassen, ebenso wie die Deutsche Flugsicherung. Aber wie in vielen anderen Stadtteilen in Frankfurt am Main hat auch Rödelheim eine beschauliche Seite, die sich im Brentanopark findet, wo Goethe einst übernachtet haben soll. Hier liegt auch Frankfurts größte Bad – das Brentanobad. Der Frauenfußballklub 1. FCC Frankfurt hat ebenfalls seinen Sitz in Rödelheim, wie auch drei Karnevalsgesellschaften, die Rödelheim auch zur Karnevalshochburg machen.

Wer eine Immobilie in Rödelheim sucht, hat sowohl die moderne und möblierte Wohnung mit viel Blick auf die Nidda zur Auswahl, wie auch eine 5-Zimmer-Townhouse-Wohnung auf drei Etagen oder kann ein schönes helles Penthouse mit sonniger Terrasse mieten. Eine sanierte Wohnung im Dachgeschoss ist ebenso auf dem Immobilienmarkt, wie die klassische Wohnung auf unterschiedlich hohen Etagen sowie im Erdgeschoss. Der Stadtteil lockt mit moderaten Preisen: Die durchschnittliche Kaltmiete liegt bei rund 10,40 Euro, Kaufimmobilien sind für einen durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 2.850 Euro erhältlich.

Von der Chemiestadt zur Heimat der Schätze: Der Stadtteil Höchst

Dieser Stadtteil ist ganz der chemischen Vergangenheit der Produktionsfirma Hoechst verschrieben. Dort wo einst die Produktionsstätten der Hoechst AG standen, befindet sich heute ein Industriepark mit zahlreichen Chemie- und Pharmaunternehmen, die rund 22.000 Arbeitsplätze bieten.

Doch das Viertel hat deutlich mehr zu bieten, als die chemische Geschichte. Immobilien in diesem Stadtteil stehen direkt neben zahlreichen Schätzen von Frankfurt am Main, wie es die Fachwerk-Altstadt ist, die unter Denkmalschutz steht. Auch zwei Schlösser beherbergt dieses Viertel, vor dem auf dem malerischen Schlossplatz zahlreiche Restaurants locken. Auch der Bologaro-Palast ist ein beliebtes Ausflugsziel in Frankfurt. In dem Privatbau der Barockzeit sitzt heute die Stadtbezirksverwaltung.

Kulturell ist Höchst ebenso interessant. Das Neue Theater ist hier genauso zu finden wie das Filmtheater Valentin oder die Porzellanmanufaktur im „Dalberghaus“. Auch das älteste Gotteshaus der Weltmetropole Frankfurt am Main, die Justinuskirche, ist in diesem Stadtteil gebaut. Sie wurde im Jahre 850 geweiht und bietet heute regelmäßige Konzerte.

Wer eine Wohnung an der Uferpromenade oder dem Maintor sucht, wird hier ebenso fündig, wie Interessenten am Haus im Grünen. Die 4-Zimmer-Wohnung mit Balkon und hohen Decken im historischen Haus ist hier ebenso zu finden, wie das Haus zur Miete oder zum Kauf. Aber auch das Ein-Zimmer-Appartement mit kleiner Quadratmeterzahl im Hinterhaus ist auf dem Markt, wie die Drei-Zimmer-Wohnung im Hochhaus mit Skyline- und Taunusblick. Die durchschnittliche Kaltmiete liegt bei 9,60 € / m² und Immobilien zum Kauf können für 2.400 Euro / m² erstanden werden.

Fechenheim: Wohnen im ehemaligen Fischerdorf

Wer auf der Suche nach einer Immobilie mit Geschichte ist, kann im ehemaligen Fischerdorf Fechenheim kaufen oder mieten. Denn dieser Stadtteil befindet sich idyllisch in der Mainschleife und noch heute verraten einige Straßennamen die alte Fischereitradition. Auch das Dorfwappen ist der jahrhundertelangen Einnahmequelle des Dorfes gewidmet. Die Industrialisierung machte jedoch der Fischerei in Fechenheim ein Ende.

Eine Wohnung findet sich hier sowohl im dörflichen Zentrum als auch in den Nachkriegssiedlungen. Die Immobilien des Stadtteils haben häufig die Industriefassaden der Geschichte. Anbieter vermieten und verkaufen hier zahlreiche Immobilien, die näher an Offenbach als am Zentrum von Frankfurt am Main liegen. Sowohl das Ein-Zimmer-Appartement im Osten der Stadt als auch die tolle Maisonettewohnung im Altbaudachgeschoss können hier gemietet werden. Die Durchschnittsmiete liegt bei 9 € / m². Das Haus zum Kauf gibt es ebenso wie die Wohnung als Eigentum, rund 1.900 € / m² sind dafür einzuplanen.

Unterschiedliche Siedlungen in dem kleinen Viertel Frankfurter Berg

Er ist flächenmäßig der kleinste Stadtteil der Weltmetropole Frankfurt am Main. Er wurde erst 1996 gegründet und ist aus Teilen der Nachbarn Bonames, Eschersheim und Berkersheim entstanden. Dies ist in den unterschiedlichen Bebauungen immer noch zu sehen.

Das spitzgiebelige Haus mit Garten findet sich in der pittoresken Arbeiterkolonie von einst Bonames. Postmoderne Häuser im Reihencharakter und mehrstöckige Miethäuser mit der Ein-Zimmer- oder Mehr-Zimmer-Wohnung sind nördlich des Berkersheimer Wegs angesiedelt. Aber auch Hochhäuser hat der Stadtteil zu bieten. Heute sind sie rundum saniert und beherbergen auf den verschiedenen Etagen Wohnungen mit unterschiedlich vielen Zimmern und einem traumhaften Blick auf das Zentrum von Frankfurt am Main.

Wer ein Haus in den ehemaligen Wohnquartieren der Amerikaner sucht, findet sie zu den Füßen der Hochhäuser. Gärten und Grünflächen locken hier vor allem Familien, eine Immobilie zu kaufen oder zu mieten. Die Doppelhaushälfte ist ebenso auf dem Immobilienmarkt wie das günstige Ein-Zimmer-Appartement zum Kauf oder zur Miete. Die Immobilien in diesem Stadtteil sind jedoch sehr begehrt und nicht viele leere Häuser oder kaum eine Wohnung werden aktuell angeboten.

Kosten: Für diese Preise sind Immobilien in Frankfurt am Main zu kaufen

Wie bereits schon erwähnt, ist der Immobilienmarkt in Frankfurt am Main hart umkämpft, von einer hohen Nachfrage geprägt und mit knappen Angebote preislich anspruchsvoll. Der durchschnittliche Kaufpreis für eine Immobilie liegt bei über 6.000 € / m². Die Preise variieren von Objekt und Objekt. Einerseits wird zwischen Bestandsimmobilie und Neubau unterschieden. Andererseits sind die Preise von Stadtteil zu Stadtteil unterschiedlich.

Das kostet die Wohnung zum Kauf in Frankfurt am Main

Es gibt Eigentumswohnungen auf dem Immobilienmarkt in Frankfurt am Main mit nur einem Zimmer. Solch eine 30-Quadratmeter-Wohnung ist durchschnittlich für etwas mehr als 6.000 € / m² zu kaufen. Wer 60 Quadratmeter besitzen möchte, kann durchschnittlich etwas sparen. Hier liegt der Quadratmeterpreis bei rund 5.600 Euro. Für eine Wohnung als Eigentum mit 100 Quadratmeter und mehr werden etwa 5.800 Euro zu zahlen.

Die teuerste Wohnung zum Kauf ist im Stadtzentrum zu finden. Dort liegen die Preise mit Abstand über dem bundesweiten Durchschnitt. Aber auch in Westend-Süd sind Quadratmeterpreise über 9.000 Euro üblich. Westhafen bietet ebenso begehrte, luxuriöse und teure Wohnungen. Je mehr der Interessent Richtung Stadtrand auf die Suche geht, desto günstiger wird die Wohnung zum Eigentum. Die günstigsten Immobilien können Interessenten im Stadtteil Sossenheim kaufen. Hier wären rund 2.800 Euro für den Quadratmeter einzuplanen.

Das kosten Häuser in Frankfurt am Main

Auch die Kaufpreise für ein Haus in der Mainmetropole liegen über dem bundesweiten Durchschnitt. So müssen Käufer für ein Haus mit rund 100 Quadratmetern Wohnfläche rund 4.100 € / m² einplanen. Je größer die Häuser, desto höher steigt der Quadratmeterpreis. So sind Häuser mit 150 Quadratmetern für 4.700 Euro zu kaufen, bei 200 Quadratmetern müssen bereits 5.600 Euro eingeplant werden. Die günstigsten Häuser gibt es in Fechenheim. Hier kann der Quadratmeterpreis auf 3.100 Euro sinken.

Kaltmieten: Das kostet es, Immobilien in Frankfurt am Main zu mieten

Wer eine Immobilie zur Miete in Frankfurt am Main sucht, muss ebenfalls mit teuren Preisen rechnen. Die durchschnittlichen Kaltmieten der Metropole liegen über dem bundesweiten Durchschnitt. Ob die kleine Ein-Zimmer-Wohnung mit Balkon oder das großzügige Loft, Etagenwohnungen im Altbau oder die Mehr-Zimmer-Wohnung im Hochhaus – mit rund 15 € / m² sind die Mieten in Frankfurt am Main nicht sehr günstig. Auch hier unterscheiden sich die Preise von Objekt zu Objekt, von Stadtteil zu Stadtteil.

Das kosten Mietwohnungen in Frankfurt

Besonders kleine Wohnungen mit nur einem Zimmer oder kleine Appartements sind zur Miete in Frankfurt am Main hochpreisig. 30 Quadratmeter kosten hier durchschnittlich über 20 € / m². Größere Wohnungen sind deutlich günstiger. Für Objekte mit 60 Quadratmeter müssen 14,80 Euro eingeplant werden, ab 100 Quadratmeter sind es circa 15 Euro. Die günstigsten Mietwohnungen sind im Stadtteil Sindlingen zu finden, hier kann der Mieter auch Objekte für einen Quadratmeterpreis von 10 Euro ergattern. Die teuersten Mietwohnungen finden sich aktuell im Bahnhofsviertel. Hier sind über 24 Euro pro Quadratmeter einzuplanen.

Das kosten Häuser zur Miete in Frankfurt

So manches Haus zur Miete kann günstiger in Frankfurt am Main sein als Mietwohnungen. Kleinere Objekte mit rund 100 Quadratmeter sind schon ab 13,70 Euro zu mieten. Häuser mit rund 150 Quadratmeter Wohnfläche kosten über 14,30 € / m². Objekte mit mehr als 200 Quadratmeter liegen bei einem ähnlichen Mietpreis. Die günstigsten Miethäuser finden Interessenten im Stadtteil Schwanheim. Hier sind Objekte für unter 12 € / m² zu bekommen. Die teuersten Miethäuser sind in der Altstadt und Westend-Süd gelegen, die mit über 24 € / m² doppelt so viel kosten.

Mieten oder kaufen – was ist in Frankfurt am Main lohnenswerter?

Kaufen oder Mieten? Diese Frage stellt sich vielen Interessenten und ist von Stadt zu Stadt unterschiedlich zu beantworten. Denn in manchen Regionen ist das Wohnen auf Miete auf Dauer günstiger, in anderen Bereichen lohnt sich der Kauf von Immobilien. In Frankfurt am Main ist der Kauf die attraktivere Alternative, wie eine aktuelle Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft ergab. Dies trifft auf zahlreiche Großstädte Deutschlands zu, denn die Wohnnutzerkosten liegen bei rund 32,7 Prozent unter den Mietkosten vergleichbarer Immobilien.

In Frankfurt am Main sparen Käufer sogar mehr als 35 Prozent gegenüber der Miete, zeigt die Untersuchung. Gründe dafür sind unter anderem die stärker gesunkenen Bauzinsen gegenüber den steigenden Preisen für Wohnungen und Häuser. Immobilienkredite so günstig wie nie locken zum Kauf in Frankfurt am Main.

Gewerbliche Immobilien in Frankfurt am Main

Aber nicht nur Wohnimmobilien verkaufen oder vermieten Anbieter in Frankfurt. Die Finanzmetropole hat so manche attraktive gewerbliche Immobilie zu bieten. Auch diese Angebote sind begehrt und das Leerstandsvolumen in Frankfurt am Main sinkt auch hier. Das lässt die Preise ebenso bei diesen Angeboten steigen. Spitzenpreise liegen zwischen 35 und 39 € / m² im Zentrum. Moderatere Immobilien für den geschäftlichen Zweck finden sich in den äußeren Bezirken.

Frankfurt am Main wächst stetig. Das bietet den Vorteil, dass im gesamten Stadtgebiet gewerbliche Immobilien vorhanden sind. Eine hohe Fluktuation findet sich bei vielen Gewerbeimmobilien, besonders im Bereich der Einkaufsmeile Zeil, rund um die Goethestraße, Freßgass und Steinweg. Aber auch in Sachsenhausen-Nord und Bockenheim gibt es zahlreiche gewerbliche Immobilien zur Miete.

Gewerbeimmobilien für die Lager- und Hallenproduktion sind in Frankfurt am günstigsten in Fechenheim und Niederrat, die teuersten Objekte für dieses Gewerbe finden sich im Gallusviertel und Sachsenhausen-Nord. Gastronomische Betreiber finden Immobilien besonders günstig in Nordend-Ost und Sossenheim. Restaurantbetreiber müssen Spitzenpreise im Gutleutviertel und der Innenstadt einplanen.

Der Einzelhandel muss ebenfalls in der Innenstadt und Altstadt in Frankfurt mit teuren Mietpreisen für gewerbliche Immobilien rechnen. Günstige Objekte gibt es in Seckbach und Bergen-Enkheim. Wer auf der Suche nach Büro- oder Praxisflächen in Frankfurt ist, kann günstige Immobilien in Sachsenhausen-Nord und Fechenheim finden. Moderate Preise bieten das Bahnhofsviertel und Niederrat für dieses Gewerbe. Die Innenstadt und das Gutleutviertel sind auch für diese Gewerke die teuersten Pflaster.

Zusammenfassung

Frankfurt am Main ist eine Weltmetropole, die mit interessanten Kontrasten lockt. Hier sind zahlreiche verschiedene Immobilien zu finden, die Anbieter verkaufen und vermieten. Ob das kleine Einfamilienhaus im Grünen oder die luxuriöse Penthousewohnung in der Skyline von Frankfurt am Main – das Angebot in der Finanzmetropole ist vielseitig. Doch der Immobilienmarkt ist hart umkämpft. Käufer und Mieter sollten frühzeitig mit der Suche beginnen, um die Traumimmobilie zu finden.

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