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Haus verkaufen auf Wohnungsmarkt24.de

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Haus verkaufen - in wenigen Schritten zum Erfolg

Der Verkauf eines Hauses kann aus verschiedenen Gründen notwendig werden. Oftmals wird der Verkauf durch einen Umzug erforderlich oder Sie haben ein Haus geerbt, das Sie nicht selbst bewohnen wollen. Aber auch finanzielle Schwierigkeiten, ein neuer Partner oder Erbstreitigkeiten können einen Hausverkauf notwendig machen. Unabhängig von dem Grund ist es jedem Verkäufer wichtig, dass er den Verkauf möglichst schnell abwickeln und einen guten Preis erzielen kann. Sie können selbst viel tun, um den Verkauf Ihres Hauses erfolgreich abzuwickeln. Dafür brauchen Sie keine speziellen Kenntnisse. Ob Sie einen Makler beauftragen möchten, hängt von verschiedenen Kriterien ab. Grundsätzlich ist es möglich, das Haus auch privat zu verkaufen. Die Inanspruchnahme der Maklerleistung hat Vor- und Nachteile, die Sie kennen sollten, bevor Sie eine Entscheidung treffen.

1. Die Beauftragung eines Maklers

Ein Immobilienmakler bietet Ihnen verschiedene Dienstleistungen an, die für den Verkauf Ihres Hauses sehr hilfreich sein können. Auf Wunsch kann Ihnen der Makler alle Aktivitäten abnehmen, die rund um den Kauf erforderlich sind. Dazu gehören:

Für diese Dienstleistungen bekommt der Makler eine Provision, die in der Regel vom Käufer bezahlt wird. Für Sie als Verkäufer bedeutet dies, dass die Dienstleistungen des Maklers kostenlos sind. Beachten Sie jedoch, dass Sie die Tatsache, dass der Käufer die Kosten trägt, nicht als alleinigen Grund für die Beauftragung eines Maklers ansetzen sollten. Es gibt nämlich auch Nachteile, die Sie in Ihre Entscheidung einbeziehen sollten:

Von Vorteil ist die Beauftragung eines Maklers, wenn Sie nur wenig Zeit in den Verkauf Ihres Hauses investieren können oder wenn Sie an einem anderen Ort wohnen. Der Reiseaufwand allein für die Wahrnehmung der Besichtigungstermine kann sehr hoch sein. Darüber hinaus ist es hilfreich, wenn Sie sich in Bezug auf die Gestaltung des Kaufpreises von einem Makler beraten lassen. Er kennt die Marktlage und kann sich an Vergleichsobjekten orientieren, die auf dem Markt angeboten und bereits verkauft wurden. Die Gestaltung des Preises ist für den Verkaufserfolg sehr wichtig. Auch ein ansprechendes Exposé mit aussagekräftigen Bildern sorgt für Interesse bei potenziellen Käufern. Grundsätzlich können Sie Ihr Haus jedoch auch selbst verkaufen. Es gibt keine Pflicht, einen Makler zu beauftragen. In diesem Fall übernehmen Sie jedoch alle Aufgaben selbst und haben einen gewissen Aufwand, den Sie neben Ihrer Arbeit und den alltäglichen Pflichten bewältigen müssen.

2. Ermittlung des Kaufpreises

Die Ermittlung vom Wert Ihres Hauses ist die wichtigste Grundlage für den Verkauf. Sie können den Kaufpreis frei wählen und sind nicht an irgendwelche Vorgaben gebunden. Dennoch sollten Sie viel Sorgfalt walten lassen und gründliche Recherchen betreiben. Dies gilt vor allem dann, wenn Sie Ihr Haus kurzfristig verkaufen und einen guten Gewinn machen möchten. Der Kaufpreis sollte nicht zu hoch und nicht zu niedrig sein, denn in beiden Fällen würden sich für Sie Nachteile ergeben.

Die Grundlage für den Kaufpreis bilden die Größe des Hauses, die Anzahl der Zimmer und die Größe des Grundstücks. Nebengebäude wie Schuppen, Keller oder ein Carport wirken sich auf den Preis positiv aus. Auch eine schöne Gartengestaltung beeinflusst den Preis sehr positiv.

2.1. Kaufpreis ist zu hoch

Setzen Sie den Kaufpreis zu hoch an, werden Sie vermutlich keinen Käufer finden. Es gibt natürlich immer Liebhaber, die für ein Objekt gern ein bisschen mehr bezahlen, weil sie es unbedingt haben möchten. Dafür müsste Ihr Haus aber Qualitäten haben, die einen Liebhaber reizen. Dazu gehören:

Handelt es sich bei dem Gebäude, welches Sie verkaufen möchten, eher um einen Standard, der sehr oft vorkommt, werden Sie mit einem überhöhten Kaufpreis keinen Erfolg haben.

2.2. Kaufpreis ist zu niedrig

Es ist keine gute Idee, den Preis zu niedrig anzusetzen. Vermutlich werden Sie nach einer solchen Entscheidung schnell einen Käufer finden. Sie verzichten aber auf einen Teil des Wertes, den Sie sich vermutlich in vielen Jahren erarbeitet haben. Versuchen Sie, einen realistischen Kaufpreis zu ermitteln, indem Sie die Ausstattung und die Lage des Hauses, aber auch den Bedarf und die Nachfrage einbeziehen.

2.3. Ausstattung von Haus und Garten

Ermitteln Sie in einem ersten Schritt die Ausstattung Ihres Hauses und Ihres Gartens. Dabei beziehen Sie alle Sanierungsmaßnahmen mit ein. Gebäude, die Sie im Garten errichtet haben, wirken sich ebenso wert steigernd aus wie eine schön angelegte Terrasse, ein gepflegter Rasen sowie Bäume, Zier- und Nutzpflanzen.

Im Haus sollten Sie die Beschaffenheit von Fenstern, Türen und Fußböden, aber auch die Einrichtung von Küche und Bad berücksichtigen. Darüber hinaus ist es wichtig, den Zustand von Dach, Fassade und Heizung einzubeziehen. Geben Sie ehrlich an, wenn es Sanierungsbedarf gibt. Ein gut informierter Käufer wird eine intensive Besichtigung durchführen und dabei gegebenenfalls einen Fachmann zurate ziehen. In diesem Fall würden Mängel aufgedeckt werden. Es spricht für Ihre Seriosität, wenn Sie bereits im Exposé auf größere Mängel oder auf einen Sanierungsbedarf hinweisen.

2.4. Lage des Hauses

Die Lage ist sehr entscheidend für den Verkaufserfolg. Beziehen Sie in die Ermittlung Ihres Kaufpreises ein, wie groß das Grundstück ist und wie gut es an öffentliche Verkehrsmittel angebunden ist. Auch Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen und Schulen in der Nähe können sich auf den Verkaufserfolg positiv auswirken. Sehenswürdigkeiten sollten Sie hingegen nicht erwähnen. Es kann auf den potenziellen Käufer abschreckend wirken, wenn sich eine bekannte Sehenswürdigkeit in der Nähe befindet, weil dann auch viele Besucher erwartet werden.

2.5. Marktwert ähnlicher Objekte

Haben Sie anhand aller Faktoren einen Wert ermittelt, sollten Sie diesen mit dem Marktwert ähnlicher Objekte vergleichen. Ist Ihr Kaufpreis zu hoch oder niedrig, passen Sie ihn entsprechend an. Es ist jedoch eine gute Empfehlung, wenn Sie den Preis etwas höher ansetzen. Ein Viertel können Sie auf den Preis, den Sie unbedingt erzielen möchten, aufschlagen. Dann haben Sie ausreichend Spielraum, wenn ein Interessent von Ihnen erwartet, dass Sie ihm bei den Verhandlungen entgegenkommen.

3. Ein Exposé erstellen

Wenn Sie eine gründliche Kaufpreisermittlung durchgeführt haben, können Sie die so gesammelten Daten sehr gut für Ihr Exposé nutzen. Wie Sie Ihre Verkaufsanzeige gestalten, bleibt grundsätzlich Ihnen überlassen. Sie sollten jedoch auf folgende Details achten:

Hilfreich ist es, wenn Sie das Exposé in zwei Teilen erstellen. Geben Sie im ersten Teil einen Überblick über Größe, Lage und Ausstattung Ihres Hauses. Dazu gehören:

Im zweiten Teil geben Sie dem Interessenten ausführliche Informationen zu den einzelnen Punkten. Sie dürfen Ihr Haus gern besonders positiv darstellen. Dennoch sollten Sie Mängel öde einen umfassenden Sanierungsbedarf nicht einfach verschweigen oder gar schönreden. Bleiben Sie realistisch und heben Sie die Qualitäten hervor. Behandeln Sie mögliche Probleme ehrlich. Dann bekommt der Interessent das wichtige Gefühl, dass er Ihnen vertrauen kann.

3.1. Die Erstellung von Fotos und Videos

Bei der Aufnahme von Fotos oder einem Video ist es besonders wichtig, dass Sie eine Kamera mit einem Weitwinkelobjektiv verwenden. So wird es Ihnen besonders bei kleineren Räumen gelingen, diese ansprechend in Szene zu setzen. Von Vorteil ist es, wenn Sie das Haus mit Möbeln fotografieren oder filmen. Der Interessent bekommt auf diese Weise eine Vorstellung davon, wie er seine Möbel stellen kann. Wenn das Haus leer ist, können Sie provisorische Möbel für die Aufnahme der Bilder aufstellen. Es gibt Unternehmen, die eine solche Dienstleistung anbieten.

Ein Video bietet sich an, wenn Sie die Anzeige online veröffentlichen. Der Interessent erlebt einen Gang durch das Haus und den Garten und kann sich eine sehr gute Vorstellung von der Aufteilung der Räume und der Gartengestaltung machen.

4. Termine für die Besichtigung vereinbaren

Die genaue Adresse des Objekts sollten Sie nicht in Ihrem Exposé veröffentlichen. Sie könnten damit auslösen, dass Interessenten eine eigenmächtige Besichtigung vornehmen und damit Nachbarn stören. Außerdem verlieren Sie die Kontrolle über den Verkauf. Vereinbaren Sie deshalb individuelle Besichtigungstermine mit einem oder mehreren Interessenten. Nur an diese Interessenten vergeben Sie die Adresse.

5. Den passenden Käufer finden

Im Idealfall suchen Sie sich aus mehreren Interessenten einen Käufer aus. Sie ins in Ihrer Wahl frei. Es ist eine gute Empfehlung, wenn Sie sich nicht von Ihrer persönlichen Motivation leiten lassen. Wählen Sie den zahlungskräftigsten Käufer aus. Barzahlung sollte vor einer aufwendigen Finanzierung Vorrang haben.

6. Den Kaufvertrag aufsetzen

Ein Hausverkauf bedarf immer eines Notarvertrages. Privat geschlossene Verträge sind zwar nicht verboten. Im Falle einer Auseinandersetzung haben sie jedoch keine Gesetzeskraft. Sie beauftragen einen Notar Ihrer Wahl. Auch der Käufer kann diese Aufgabe übernehmen. An dem Termin nehmen Sie gemeinsam teil. Die Zahlungsverpflichtung wird im Vertrag festgehalten. Erst nach vollständiger Begleichung der Zahlung geht das Haus in das Eigentum des Käufers über. Die Kosten für die Dienstleistungen des Notars übernimmt der Käufer.

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