Vorhänge und Rollos für die Klimatisierung nutzen

Nach dem Umzug in das neue eigene Haus, eine Eigentumswohnung oder eine Mietwohnung sollte man sich Gedanken machen, mit welchen Mitteln eine möglichst kostengünstige Klimatisierung der Räume zu bewirken ist. Hier wären einerseits fachkundige Handwerker ein guter Ansprechpartner. Sie können prüfen, ob und wie man seine Fenster und Balkontüren mit Rollläden ausrüsten kann. Sie sind heute aus preiswertem Kunststoff und in metallenen Ausführungen zu bekommen und leisten vor allen im Erdgeschoss auch wichtige Dienste im Hinblick auf den Schutz gegen Einbrecher.

 

 

Möchte man diese an einer Mietwohnung nachrüsten, ist allerdings immer die schriftliche Zustimmung des Hauseigentümers bzw. des von ihm bevollmächtigten Verwalters erforderlich. Und er muss dabei beachten, welche Auflagen er beispielsweise bei der Gestaltung der Frontfassade aus dem Denkmalschutz berücksichtigen muss.

 

Aber auch innen lässt sich bei der Klimatisierung von Räumen einiges tun. Der passende Fachmann ist der Raumausstatter, der vor allem auf Innenjalousien und Vorhänge setzen wird. Ein dicker Vorhang an der Innenseite der Wohnungstür hält beispielsweise die oft sehr kühle winterliche Luft aus dem Treppenhaus wirksam draußen. Das wäre vor allem dann wichtig, wenn die Tür mit Fenstern ausgestattet ist, oder noch einen der historischen offenen Briefschlitze besitzt. Der lässt sich auch mit zierenden Rollen aus Stoff oder mit zugeschnittenen Styroporplatten gut verstopfen.

 

An den Fenstern sind dicke Übergardinen von Wand zu Wand eine gute Wahl, wenn die Außenwand nur schlecht isoliert ist. Im Sommer dienen sie gleichzeitig als guter Schutz gegen die von der Strahlung der Sonne in den Raum gebrachten Wärme. Außerdem dienen sie als Sichtschutz gegen die allzu neugierigen Blicke von Passanten oder aus den Fenstern eine sehr dicht gegenüber liegenden Wohnung.