- Verfasst vonfocusam13.10.2009 - 16:51eingeordnet in
Abfließendes Regenwasser von einem Grundstück wird in die Kanalisation eingeleitet. Damit müsse es bei den Abwassergebühren auch mit berechnet werden. Dieser Meinung war zumindest ein Grundstückseigentümer und zog damit vor das Verwaltungsgericht Gießen.
Der Fall wurde unter dem Aktenzeichen 8 K 2022/08.GI verhandelt. Das Gericht gab dem Eigentümer Recht und sah ebenfalls, dass nicht nur das bezogene Trinkwasser die Gebühren für einen privaten Haushalt ausmachen dürfe.
- Verfasst vonfocusam30.09.2009 - 04:35eingeordnet in
Auch auf dem eigenen Grundstück kann mittlerweile Windenergie erzeugt werden, wie Experten vermehrt betonen. Der Markt für Windenergie steigt stetig und zunehmend mehr Verbraucher wollen diese umweltfreundliche und kostengünstige Energie auch in die eigene Wohnung holen.
- Verfasst vonfocusam26.09.2009 - 06:04eingeordnet in
Der Bundesgerichtshof hat am 18. September 2009 ein Grundsatzurteil erlassen. Aus diesem geht hervor, dass der „nachbarrechtliche Ausgleichsanspruch“ nicht gilt, wenn Feuerwerkskörper auf dem Grundstück gezündet und dadurch versehentlich das Nachbarhaus in Brand gesteckt werde.
Dies ist einem jungen Mann am Silvesterabend 2006 passiert, seine Rakete drang durch einen wenige Zentimeter breiten Lüftungsschlitz in eine zwölf Meter entfernte Scheune ein und steckte diese in Brand. Der Schaden betrug 420.000 Euro, die die Versicherung vom Verursacher zurück haben wollte.
- Verfasst vonfocusam24.09.2009 - 18:04eingeordnet in
Das „einheimische Modell“ wurde vor Jahren von einer hessischen Stadt eingesetzt, jetzt stellte sich heraus, dass dessen Anwendung nicht rechtens ist. Im besagten Fall erschloss die hessische Gemeinde ein Neubaugebiet. Damit ermöglichte sie den eigenen Bürgern den besonders günstigen Erwerb von Grundstücken.
Allerdings nur unter einer Auflage: Die Käufer mussten sich in den 1990er Jahren verpflichten, die Grundstücke für mindestens 20 Jahre zu nutzen. Im besagten Fall entsprach der damalige, sowie heutige Bodenwert umgerechnet 530 DM pro Quadratmeter.
- Verfasst vonfocusam04.09.2009 - 05:36eingeordnet in
Derzeit sind die Festpreis-Verträge beim Grundstückskauf in der Kritik. Dabei handelt es sich um Makler und Bauunternehmen, die den Erwerb eines Grundstücks, sowie die notwendigen Planungsleistungen für den Hausbau zum Festpreis anbieten.
In der Vergangenheit hat sich dieses Verfahren vor allem für die Anbieter gerechnet. Denn dem Bauherrn wurden zwei Verträge vorgelegt, die es zu unterzeichnen galt. Zum Einen gab es den Vertrag über den Kauf des Grundstücks, zum Anderen den Vertrag über die Planungsleistungen für den Hausbau.
- Verfasst vonnickbmam07.04.2009 - 08:57eingeordnet in
Mit einer Baulast wird eine freiwillige Verpflichtung gegenüber der Baubehörde übernommen, um grundstücksbezogene Belange zu dulden, zu unterlassen oder zu tun.
- Verfasst vonnickbmam26.12.2008 - 17:49eingeordnet in
Was sind Grundstückspreise und wie werden sie ermittelt? Welche Verfahren für die Festlegung von Grundstückspreisen gibt es? Hier gibt’s Antworten.
Als Grundstückspreise gelten die Kosten, welche für den Erwerb eines Grundstückes zu zahlen sind. Die Bewertung der entsprechenden Immobilie oder für das Grundstück ist ausschlaggebend für den Grundstückspreis.
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