Spülmaschinen sind mittlerweile in fast jedem Haus und in fast jeder Wohnung zu finden, oft sogar schon in den zur Mietwohnung gehörenden Einbauküchen. Da ist es kein Wunder, wenn immer mehr Menschen auf die bequeme Art des Abwaschs zurückgreifen. Doch Spülmaschinen bedeuten mitunter auch einen erhöhten Stromverbrauch.
Wer Strom sparen will, hat jedoch gute Chancen, da sich bei den meisten Geräten problemlos in den Programmablauf eingreifen lässt. So wird oftmals ein Trocknungsprogramm mit angeboten. Dieses arbeitet mit einer integrierten Heizung, die das am Geschirr befindliche Wasser verdampfen soll. Das ist jedoch reine Stromverschwendung. Selbst wenn moderne Spülmaschinen im Einsatz sind, die mit einem Gebläse arbeiten, das dem Umluftherd ähnelt und Energie spart, rechnet sich das Trocknungsprogramm meist trotzdem nicht.
Sobald der Trocknungsvorgang in der Spülmaschine beginnt, lohnt es sich, das Gerät auszuschalten und damit das Programm abzubrechen. Nach dem Öffnen der Spülmaschine kann der Geschirrwagen heraus gezogen werden. Das Geschirr ist noch so heiß, dass es nach einigen Minuten abkühlt und dabei trocknet. Sollten tatsächlich noch einzelne Wassertropfen vorhanden sein, können diese beim Einräumen in den Schrank mit dem Geschirrtuch abgetupft werden. Schon kann erheblich Strom eingespart werden.
Klar ist aber in jedem Fall, dass die Spülmaschine durchaus eingesetzt werden sollte. Denn sie kann eine wesentlich größere Menge Geschirr mit weniger Wasser abwaschen. Dadurch ergibt sich bereits hier eine Einsparung im Gegensatz zum Abwaschen von Hand.
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