Der Rundumschutz beim Haus Bauen

Wer sich für den Bau eines Hauses besonders gut absichern möchte, der sollte nicht erst mit dem ersten Spatenstich damit anfangen. Die Riester-Rente und die Kapitallebensversicherung sind beispielsweise eine gute Sache, wenn man zur Finanzierung eine gute Summe an Eigenkapital mit beisteuern möchte.

 

Das kann sich sehr deutlich auf die Kosten der späteren Kredite auswirken, wie sich allein schon an den Zinsunterschieden zeigt, die man für die Auslastung mit 60 oder 80 Prozent des Beleihungswerts bei einem Onlinevergleich vorfindet. Schon unmittelbar nach dem Kauf des Baulands sollte man sich eine gute Grundbesitzerhaftpflicht zulegen. Beispielsweise die Pflicht zur Herstellung der Verkehrssicherheit an den am Grundstück entlang führenden öffentlichen Wegen beginnt bereits mit dem Tag des Eigentumsübergangs an zu laufen. Auch gehen bei einem Grundstück Gefahren für Dritte nicht nur von den darauf zu erstellenden Bebauungen aus. Ein bei starkem Wind herabstürzender Ast eines Obstbaumes kann ebenfalls sowohl Sachschäden als auch Personenschäden anrichten. Und genau diese wären über die Grundbesitzerhaftpflicht dann mit abgesichert. Sie leistet auch in der Bauphase selbst gute Dienste. Von den auf dem Grundstück gelagerten Baumaterialien können auch Gefahren für das Grundwasser mit ausgehen, von denen dann gleich mehrere Nachbarn betroffen sein könnten.

 

Da können die Schadenssummen schon mal recht ordentliche Höhen annehmen. Und wer dann nicht gut versichert ist, läuft Gefahr, auf Grund der nicht bezahlbaren Schadenersatzforderungen sein neu gebautes Eigenheim gleich wieder durch Pfändungen zu verlieren. Doch das sind noch nicht alle Versicherungen, die ein Bauherr haben sollte, denn er sollte auch daran denken, dass er seine Arbeitskraft und sein Einkommen mit versichern muss.

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