Der passende DSL-Vertrag für jede Nutzergewohnheit

Schon bevor man den Auftrag an eine der vielen Umzugsfirmen erteilt, sollte man sich Gedanken machen, wie man mit seinem Telekommunikationsvertrag verfahren möchte. Würde der sich auf Grund der vereinbarten Laufzeit gerade kündigen lassen, wäre der Umzug in das neue Haus eine gute Gelegenheit, sich gleich nach einem neuen und preiswerteren Tarif umzuschauen.

 

Für den Gelegenheitsanwender des Internets, der gerade einmal das Onlinebanking nutz, würde natürlich ein 3.000er oder 6000er DSL-Vertrag völlig ausreichen. Doch dieser ist heute schon gar nicht mehr zu haben. Der Einstieg ist beim Großteil der Provider mit einer 16.000er Leitung möglich. Auch die 25.000er und 50.000er Leitungen sind bereits zu einem günstigen Preis zu bekommen. Damit kann eine ganze Wohngemeinschaft versorgt werden. Bei dieser Kapazität ist es möglich, dass mehrere Nutzer telefonieren und parallel noch auf das Internet zugegriffen wird. Praktisch ist an dieser Stelle, dass dazu auch die kostenlose Einrichtung von mehreren Rufnummern angeboten wird. So kann jedem WG-Mitglied eine eigene Durchwahlnummer zugeordnet werden.

 

Interessant sind auch die Nebenleistungen, die zu den DSL-Verträgen offeriert werden. Nimmt man seinen DSL-Anschluss von einem Internetprovider, dann kann es sein, dass in der Internetflat des Vertrages bereits die Kosten für eine Domain nebst benötigtem Webspace mit enthalten sind. Zusätzlich kann man kostenlos einen Baukasten für Websites nutzen. Als optionales Extra wird die Prüfung von Mails auf dem Server des Providers durch eine Anti-Viren-Software gegen die Zahlung eines kleinen monatlichen Entgelts angeboten. Die Kosten dafür liegen deutlich unter denen, die man ansonsten für eine vergleichbare Einzelplatzlizenz der gleichen Security-Software bezahlen müsste.

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