Beim Lampenkauf den Energieverbrauch im Auge behalten

 

Wer hofft, dass die neuen Auflagen der EU die Strompreise drücken könnten, der dürfte enttäuscht werden. Selbst wenn es zu Kostensenkungen kommen sollte, dürften die einerseits nur sehr minimal ausfallen und andererseits nur vorübergehender Natur sein. Der von der Bundesregierung geplante schnelle Umstieg auf erneuerbare Energieträger kostet zuerst einmal ordentlich Geld, da nicht nur die Anlagen selbst, sondern auch die Infrastrukturen zur Verteilung der Energie geschaffen werden müssen.

 

 

Es ist also jeder gut beraten, der bei der Auswahl seiner Beleuchtungen gleich darauf schaut, dass er sich Strom sparende Lampen kauft. Als besonders praktisch haben sich hier die LED als Leuchtmittel erwiesen. Sie können in winzige Spots gepackt werden und liefern das Licht punktgenau dort, wo man es haben möchte. Solche Spots eignen sich als Ausleuchtung für den Arbeitsplatz, aber auch als Leselampe. Sie werden vom Raumausstatter auch gern gewählt, um einzelne Dekoobjekte, wie zum Beispiel ein hübsches Bild in Szene zu setzen.

 

Die geringe Größe der LED Leuchten prädestiniert sie förmlich für den Einbau in Möbeln. Verbaut an der Unterseite der Hängeschränke in der Küche, bieten sie reichlich Licht zum Scheiden von Obst und Gemüse oder beim Nachlesen eines neuen Rezepts für einen leckeren Kuchen.

 

LED können aber auch verwendet werden, um in einem Raum eine besondere Stimmung zu erzielen. Dafür packt man sie einfach in Lampenfassungen, die mit farbigen Platten aus Sicherheitsglas abgedeckt werden. Sind keine Austauschabdeckungen serienmäßig vorhanden, kann man sich vom Glaser bei Bedarf welche nach Maß anfertigen lassen, und so immer wieder für eine Abwechslung bei der Beleuchtung sorgen.