Badewanne - Wanne - Formen - Bedeutung der Bannewanne

BadewanneDie Badewanne

Die erste Badewanne, die von den Menschen genutzt wurde, waren natürliche Vertiefungen am Rande von Seen und Wasserfällen. Später wurden Waschzuber aus Ton oder aus Holz in der Art des Fassbaus hergestellt. Sie besaßen noch keinen Zu- oder Abfluss, sondern mussten von Hand mit Eimern und Töpfen befüllt und mit ähnlichen Dingen oder durch Umkippen entleert werden. Der an einer Schmalseite der hölzernen Badewanne befindliche Fassstopfen brachte hier schon eine erste Erleichterung bei der Handhabung.

Mit dem Trend, Badezimmer direkt in den Wohnraum zu integrieren, setzte sich die frei stehende Badewanne durch. Sie wurde zumeist aus Gusseisen gefertigt und mit einer Emailschicht überzogen. Sie wurde auf Standfüßen unmittelbar neben einem Badeofen aufgestellt. So konnte das Wasser aus dem Auslauf des Ofens in die Badewanne fließen. Außerdem war sie mit einem Abfluss ausgestattet, der bei Benutzung mit einem Gummistöpsel verschlossen.

Die moderne Form der Badewanne ist die Einbaubadewanne. Sie wird in einer Schale aus Styropor aufgestellt, die von den Fachleuten als Wannenträger bezeichnet wird. Dieser sorgt nicht nur für eine gute thermische Isolation, sondern schafft auch die Vorrausetzungen dafür, dass die Badewanne eingefliest werden kann. Die moderne Badewanne zum Einbauen ist in verschiedenen Formen und Farben zu bekommen. Sie sind als frei stehende Modelle, als Einbaumodelle oder als Eckbadewannen zu bekommen. Einen besonders hohen Nutzerkomfort bietet die Badewanne, die mit Spa Technologie ausgestattet ist.

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