Schimmel in der Wohnung vermeiden
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Auch im Sommer ist ausreichendes und richtiges Lüften im Haus und in der Wohnung sehr wichtig, anderenfalls würden Sie in der warmen Jahreszeit Schimmelbildung an den Innenwänden riskieren. Dieser Schimmel entsteht durch zu hohe Luftfeuchtigkeit, die an den Wänden kondensiert.

Besonders in Großstädten und während längerer Hitzeperioden sind Temperaturen um 26 bis 30 Grad in vielen Wohnungen keine Seltenheit. Solch hohe Temperaturen belasten nicht nur den Kreislauf älterer Menschen und kleiner Kinder, sondern auch das Raumklima.

Achtung! Fenster öffnen - alte Luft raus und neue Luft rein – Fenster schließen, das funktioniert nur an kühlen Tagen! Erhöhen sich die Außentemperaturen an heißen Tagen über das Raumluftniveau, sollte nur morgens und abends gelüftet werden. Zu dieser Zeit stehen das Haus oder die Wohnung nicht mehr in direkter Sonneneinstrahlung und die Temperaturen sind etwas erträglicher.

Selbst wenn draußen kein Lüftchen weht, sollten Sie in der Wohnung für Durchzug sorgen, denn bereits ein leichter Temperaturunterschied begünstigt den Luftaustausch. Zur Lüftungsdauer gibt es keine klaren Vorschriften, hier sind die Außentemperaturen ausschlaggebend. Experten raten zu rund 15 Minuten pro Lüftungsvorgang.

Je kälter die Außenluft ist, desto öfter und kürzer sollte gelüftet werden, je wärmer die Außentemperaturen sind, desto länger aber dafür seltener sollten Sie Ihre Wohnung lüften.
 

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