Fenster in Haus und Wohnung
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In ein jedes Haus gehören Fenster. Sie sorgen für Licht und Wärme, sowie für frische Luft in den Räumen. Doch Fenstern wird noch eine viel größere Bedeutung zugesprochen. Denn sie sind nicht zuletzt zu einem wichtigen Teil mit für den Verbrauch von Heizenergie verantwortlich.

Die Fenster müssen sehr vielen Anforderungen gerecht werden. Im Winter sollen sie die Kälte draußen halten, im Sommer vor eindringender Hitze schützen. Sie müssen Licht in die Räume lassen und beeinflussen mit ihrer Anordnung auch die optische Ansicht der Fassade eines Hauses. Außerdem sollen sie vor Wind und Feuchtigkeit schützen, sowie keinen Lärm in die Wohnung hinein lassen.

Die Fensterrahmen können dabei unterschiedlich gewählt werden, ebenso wie die Verglasung selbst. Beim Neueinbau von Fenstern sollte auch auf die Dichtungen geachtet werden. Gute und moderne Fenster sind meist sehr gut abgedichtet und möglichst mehrfach verglast. Werden diese Anforderungen nicht erfüllt, können minderwertige Fenster schnell dafür sorgen, dass der Verbrauch von Heizenergie deutlich ansteigt. Außerdem sorgen nicht isolierte Fenster auch für ein unangenehmes Raumklima im Haus.

Die Anforderungen, die durch die Energieeinsparverordnung gestellt werden, beziehen sich ebenfalls auf Fenster. Dabei dürfen diese bei erstmaligem Einbau einen maximalen Wärmedurchgangskoeffizienten von 1,7 W / (m²K) aufweisen. Dieser Wert sinkt beim Ersatz der Verglasung auf 1,5 W / (m²K).

Gesonderte Anforderungen gelten im Übrigen für spezielle Fenster, die einen besonderen Schallschutz, einen Brandschutz oder eine Einbruchhemmung beinhalten.

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